Hervorragend:

„Verflixte Gastfreundschaft“ von Buster Keaton. „Lacombe Lucien“ von Louis Malle. „Leuchte, mein Stern, leuchte“ von Alexander Mitta.

Sehenswert:

„Starker Verkehr“ von Ralph Bakshi. „Die Legende von Paul und Paula“ von Heiner Carow. „Angst essen Seele auf“ von Rainer Werner Fassbinder. „Ich dachte, ich wäre tot“ von Wolf Gremm. „Fressen und gefressen werden“ von Bert Haanstra. „Supermarkt“ von Roland Klick. „Einer von uns beiden“ von Wolfgang Petersen.

Annehmbar:

„Der Mitternachtsmann“ von Ronald Kibbee und Burt Lancaster, der sich in seinem zweiten Regieversuch (nach „Der Mann aus Kentucky“, 1955) natürlich auch als sein eigener Hauptdarsteller präsentiert. Der grau gewordene Hollywood-Veteran spielt einen Expolizisten, der als Nachtwächter in einem College eine überaus komplizierte Mord- und Erpressungsintrige löst. Die Inszenierung ist sorgfältig und technisch solide, wenn auch ohne jede Inspiration. Lancaster und sein Co-Regisseur sowie Co-Autor scheitern hauptsächlich an den immer neuen, völlig unlogischen Wendungen. Was bleibt, ist routiniert belanglose Unterhaltung. HCB

„Endstation Schafott“ von José Giovanni. „Die Filzlaus“ von Edouard Molinaro. „Andy Warhols Dracula“ von Paul Morrissey.