Hervorragend:

"Husbands" von John Cassavetes "Nada" von Claude Chabrol "Casablanca" von Michael Curtiz. The Girl Cant Help It" von Frank Tashlin.

Sehenswert:

"Der Lord von Barmbeck" von Ottokar Runze "Solaris" von Andrej Tarkowskij "Zwei Mädchen aus Wales und die Liebe zum Kontinent" von Francois Truffaut "Schneeglöckchen blühn im September" von Christian Ziewer. Annehmbar:

"O Lucky Man" von Lindsay Anderson. "Webster ist nicht zu fassen" von Bud Yorkin. "Oktober in Rimini" von Valerio Zurlini. Fragwürdig:

"Der letzte Tanz des blonden Teufels" von Sergio Gobbi nach einem Roman von Dominique Fabre ist ein schwüles Psychodram um einen von Helmut Berger manieriert gespielten Psychopathen, der seine Frauen durch Drogenentzug in den Selbstmord treibt. Die enervierende Zeitlupenregie Gobbis beobachtet die Figuren nicht anders als der verkniffene Kommissar (Charles Aznavour) die weißen Mäuse, an denen er seine Theorie dieses Verbrechens demonstriert. "Godfather of Harlem" von Larry Cohen. "Fluchtpunkt Akropolis" von Sergio Corbucci. "Das Jahr 2022" von Richard Fleischer.

Ärgerlich: