Hervorragend:

"Husbands" von John Cassavetes. "Nada" von Claude Chabrol. "Effi Briest" von Rainer Werner Fassbinder. "The Girl Can’t Help It" von Frank Tashlin.

Sehenswert:

"Solaris" von Andrej Tarkowskij. "Maiglöckchen blühn im September" von Christian Ziewer.

Annehmbar:

"Wie Trapper und Indianer" von den Walt Disney Productions. Diese zehn kurzen Animationsfilme vermitteln ein Bild von der formalen und inhaltlichen Entwicklung Disneys gigantischer Trickfilmproduktion: von der süßlichen, bieder-betulichen Pastellidylle zur knalligen, aggressiven, surrealen Destruktionsorgie, die jedoch nie in die stumpfe Brutalität vergleichbarer amerikanischer Serien abrutscht. BB

"Oktober in Rimini" von Valerio Zurlini.