Hervorragend:

"Monsieur Verdoux" von Charles Chaplin. "Effi Briest" von Rainer Werner Fassbinder.

Sehenswert:

"Allein mit Giorgio" von Marco Ferreri. "Made in Germany und USA" von Rudolf Thome (siehe Seite 24). "Maiglöckchen blühn im September" von Christian Ziewer.

Annehmbar:

"Testament in Blei" von Carlo Lizzani. Ein semi-dokumentarischer Versuch über den New Yorker Gangster Crazy Joey, der sich vom dumpfen Totschläger zum vom Existenzialismus inspirierten Verbrechens-Philosophen mauserte. Lizzanis ehrgeiziges Unternehmen, dem "Paten" eine unromantische, nüchterne und blutig-lakonische Mafia-Chronik entgegenzusetzen, leidet allerdings unter verwirrender Personenfülle und unter dem unwidersprochenen, kruden Sozial-Darwinismus des grobschlächtigen Un-Helden. BB

"Wie Trapper und Indianer" von den Walt Disney Productions. "Ein Scheiß-Wochenende" von Dino Risi. "Peter und Tillie" von Martin Ritt.