Hervorragend:

"Der Bankdetektiv" von Edward Cline.

Sehenswert:

"Lebendig begraben" von Roger Corman. "Der Mann ohne Gesicht" von Georges Franju (siehe Seite 24) "The Harder They Come" von Perry Henzell. "Alexander, der Lebenskünstler" von Yves Robert. "Karl Mav" von Hans-Jürgen Syberberg.

Annehmbar:

"Le Train – Nur ein Hauch von Glück" von Pierre Granier-Deferre. Das ist seit knapp drei Jahren schon der zehnte französische Film über die Zeit der deutschen Okkupation. 1940; ein Zug voller Flüchtlinge fährt quer durch Frankreich von Sedan nach La Rochelle. Dreißig Menschen in einem Waggon, verzweifelte Lustigkeit, Egoismus, Angst, Sinnlichkeit. In dieser absurden Atmosphäre lieben sich ein scheuer, linkischer Techniker und eine deutsche Jüdin. Romy Schneider und Jean-Louis Trintignant spielen wunderschön; die schrecklichen, skurrilen, idyllischen Randszenen dieser Reise durch den Krieg, mit Dokumentarszenen ergänzt, sind genau und dicht. Den etwas larmoyanten, melodramatischen Einschlag, den der deutsche Titel noch unterstreicht, hat bereits die Vorlage von Georges Simenon. WD