"Er präsentiert sich als ein relativ pragmatischer, unideologischer Liberaler, dessen Politik das Land kaum entzweien wird und der den verdorrten Optimismus der Amerikaner wiederbeleben könnte. Wenn es dennoch Bedenken gegen ihn gibt, dann gründen sie sich auf die unberechenbareren Aspekte seiner Politik und seiner Persönlichkeit. Seine wirtschaftlichen Pläne könnten zu großzügig angelegt sein. Seine Außenpolitik könnte, obwohl sie vernünftig und erfreulich internationalistisch angelegt ist, unter dem Mangel an Erfahrung leiden. Sein Charakter könnte ihm harte Auseinandersetzungen mit dem Kongreß, seinen Ratgebern und sogar mit anderen Ländern einbringen. Unbeirrbarkeit bei den Zielen, absolutes Selbstvertrauen und Abneigung gegen Kompromisse sind Tugenden, die möglicherweise einem Kandidaten besser anstehen als einem Präsidenten."

The Times, London