Die Talfahrt des amerikanischen Dollar, der am 6. Dezember mit 2,1520 Mark seinen bisherigen Tiefstand erreichte, hat die internationalen Devisenbörsen verunsichert. Zudem gibt auch die Entwicklung der europäischen Währungsschlange Anlaß zu Spekulationen. Man munkelt über das Ausscheren der einen oder anderen Währung aus der "Schlange" und über die Veränderung einzelner Leitkurse. Gegenüber dem Vormonat haben die meisten Währungen – auch außerhalb des Verbundes – verloren, einzige Ausnahme: der Schweizer Franken.