Schätzungsweise 20 000 Tote verzeichnete bis Dienstag nacht die Schreckensbilanz der verheerenden Erdbebenkatastrophe im Nordosten Irans; Zehntausende sind obdachlos.

Die Überlebenden des "Killer"-Bebens, leben in ständiger Angst vor neuen Erdstößen. Hilfsangebote zur Versorgung der Bevölkerung liegen aus zahlreichen Ländern vor. Zur Beschaffung von Hilfsgütern haben der Deutsche Caritas-Verband und das Diakonische Werk eine Soforthilfe in Höhe von 200 000 Mark zur Verfügung gestellt. Weiteres Geld wird benötigt. Spenden unter dem Kennwort "Erdbeben Iran" sind auf folgenden Konten erbeten: Deutscher Caritas-Verband, Postscheckkonto Karlsruhe 202, und Diakonisches Hilfswerk, Postscheckkonto Stuttgart 502.