Eine französische Monographie, die uns beschämen muß

Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst des Eurokommunismus. Mit anderen Gespenstern teilt es die Eigenart, in seinen Umrissen undeutlich zu sein und gelegentlich auch jene zu verwirren, die es hervorbrachten. Aber wer brachte es denn hervor? Der, dem noch die erheblichste Zeugungskraft zugesprochen wird, Santiago Carillo nämlich, versieht den Begriff mit einem Fragezeichen. Enrico Berlinguer und den Seinen liegt das Wort eher quer im Mund, während die führenden Leute von der Französischen Kommunistischen Partei den Begriff gänzlich meiden und lieber von ihrem autochthonen Sozialismus in den Farben Frank reichs reden.

Was ist also Eurokommunismus? Immer vorausgesetzt, wir einigen uns darauf, daß es ihn gibt. Die folgenden Voraussetzungen scheinen, soll der Begriff belangvoll ins Spiel kommen, jedenfalls notwendig: die entsprechende Partei habe a) mächtig, b) romanisch und c) westeuropäisch zu sein, sie muß in besonderem Maße d) nationale Eigenarten ausstellen und e) Bereitschaft zur Theoriediskussion bekunden. Das alles läßt dann wenigstens die eurokommunistische Geburtsurkunde offenbar und eindeutig sein: das sogenannte politische Testament des Palmiro Togliatti, verfaßt auf der Krim.

Nicht bloß durch diesen Umstand wurde Italiens KP in eine besonders günstige und auch unvergleichliche Lage versetzt. Sie ist zusätzlich im Vorteil durch Antonio Gramsci, der sie begründet hat und der sich heute als einer der wichtigsten Innovatoren von kommunistischer Theorie erweist: eine Persönlichkeit von äußerster moralischer Integrität und großer intellektueller Ausstrahlung.

Da haben es die romanischen Brüder nördlich der Alpen nicht so einfach. Die KPF verfügt in ihrer Geschichte über eine ganze Reihe von bemerkenswerten Führerfiguren; sie mögen imposante Politiker gewesen sein, glänzende Stilisten und Redner; ein Mann wie Jacques Duclos ist hier durchaus repräsentativ; Theoretiker waren sie nicht

Immerhin erkennt man dieses Defizit. Man benennt es und versucht es anderweitig zu schließen. Im letzten Jahr erschien, im Parteiverlag und aus der Feder von fünf Autoren ein Buch unter dem Titel „Die UdSSR und wir“; es definiert die aktuelle Haltung der französischen Kommunisten zum Lande Lenins, und sein Erscheinen wurde durch ein ausführliches Kommuniqué des Politbüros begrüßt. In diesem Buch finden sich die Sätze: „Erst einmal sind Marx und Lenin nicht unfehlbarer als irgendein anderer großer Denker...“. Die Partei fange an, „die Bedeutung von Rosa Luxemburg und Gramsci zu erkennen“. Außerdem „ist es nötig, den Stellenwert der Gedanken Trotzkis und Bakunins in der aus vielfältigen Komponente sich fügenden Geschichte der internationalen Arbeiterbewegung zu bestimmen“. Noch vor zehn Jahren, jeder Insider wird es bestätigen, wären solche Sätze die reine Häresie gewesen.

Dies ist gewissermaßen die eine Koordinate, nach der sich der Rang einer wichtigen politischen Veröffentlichung bestimmt –

Gilbert Badia: „Rosa Luxemburg – Journaliste, Polémiste, Revolutionnaire.“ Editions sociales, Paris, 1978; 930 S., 130 Francs.

Die andere Koordinate wird hergestellt durch die bisherigen Veröffentlichungen über Rosa Luxemburg, die eine im russischen Polen gebürtige Jüdin war und zu einer der größten sozialistischen Führerfiguren der Deutschen wurde. Wenigstens was die Monographien anlangt, stehen diese Deutschen einigermaßen blamabel da.

Die vor Badias Buch größte und gründlichste Arbeit über Rosa Luxemburg stammt von Peter Nettl, der ein nach England emigrierter Tscheche war, mit Lehrstuhl in Cambridge. Badia, in Südfrankreich gebürtiger Sohn spanischer Immigranten, ist Germanist in Vincennes; er hat in seiner Heimat einen guten Namen als Brechtübersetzer und Mitarbeiter der großen französischen Marx-Engels-Ausgabe.

Reform oder Revolution

Wer sich über Rosa Luxemburg aus deutschen Federn informieren will, muß entweder die fünfzig Jahre alte Monographie von Paul Frölich oder die (so knappe wie honorige) Arbeit von Helmuth Hirsch innerhalb von „Rowohlts Monografien“ benutzen. In der DDR kann er noch die reichlich angejahrte Arbeit von Fred Ölßner befragen; dazu gibt es noch ein paar Detailuntersuchungen und ein Kinderbuch. Viel ist das alles nicht, und für die DDR ist es recht traurig; sie legt nicht bloß beträchtlichen Wert darauf, die menschliche Erinnerung und das politische Erbe von Rosa Luxemburg besonders zu wahren, sie hat auch, und das gehört immerhin hervorgehoben, mit ihrer großen Luxemburg-Ausgabe die vollständigste Edition vorzuweisen, die je in Deutschland verfertigt worden ist.

Der Text ist das eine, Schilderung, Analyse und Bewertung sind das andere. Badias Buch verzichtet darauf, eine neue Biographie zu sein. Badia beläßt es völlig bei dem vorzüglichen Nettl und konzentriert sich auf die Untersuchung von Schriften und Reden, von Theorie und menschlicher Persönlichkeit. Auch so sind nahezu tausend engbedruckte Seiten gefüllt worden, die – und das sei mein erstes Kompliment an das Buch – ich ohne jegliche Ermüdung gelesen habe. Badias Sprache ist logisch und klar. Sie verzichtet auf alles von französischer Essayistik anderswo favorisierte Rankenwerk. Sie kann das auch. Was hier gesagt wird, es ist aufregend genug.

Badia setzt ein mit der Ankunft Rosa Luxemburgs in Berlin (1898). Wenn diese Ankunft mit jener von Balzacs Rastignac in Paris verglichen wird, so ist bereits ein bestimmter Ton vorgegeben. Wann hätte ein deutscher Biograph Ähnlichkeiten mit dem Eintreffen, sagen wir: August Bebels in Leipzig und der Berliner Ankunft von Kellers Heinrich Lee gesehen? Dergleichen fällt hierzulande einem politischen Schriftsteller nicht mehr ein.

Im Zentrum dieses, des ersten Teiles in Badias Buch steht der große, vorzüglich von Rosa Luxemburg betriebene Dissens zwischen Revolutionären und Reformern in der ’deutschen Sozialdemokratie. Das wird mit aller Ausführlichkeit und Behutsamkeit dargetan, mit einer stupenden Kenntnis der parteiinternen Vercliquungen und Intrigen, in denen auch unentwegt Privates und öffentliches alterieren. Die Bravourtat der damals erst 28jährigen Autorin hieß „Sozialreform oder Revolution“, und der Mann, gegen den sie polemisierte, war Eduard Bernstein.

Dieser Vater alles modernen Revisionismus gründet seine Auffassung auf die selbst erfundene Theorie eines möglichen friedlichen Hinüberwachsens des Kapitalismus in den Sozialismus, und da ist nun heute schon von Interesse, was ein im kommunistischen Parteiverlag der Franzosen erschienenes Buch über diese Figur zu sagen weiß.

Bereits der Stil fällt auf: jener der äußersten Sachlichkeit und Zurückhaltung, ohne jeden polemischen Unterton, dessen Badia andernorts, etwa im Falle Karl Kautskys, durchaus fähig ist. Er breitet Bernsteins Theorien übersichtlich aus, zeigt seine Erfahrungshintergründe und vermerkt dann, daß schon Engels die Unrichtigkeit der Marxschen Krisentheorie gesehen habe. Badia unterscheidet zwischen Faktizität und Interpretation bei Bernstein und zollt ersterer Respekt.

Aber er läßt auch keinen Zweifel daran, daß seine persönliche Sympathie der Revolution, jener in der Theorie der Rosa Luxemburg, gilt, und diese Theorie präzisierte sich, je mehr Bequemlichkeit und Opportunismus in der damaligen SPD um sich griffen. Das Alternativerlebnis für Rosa Luxemburg war die russische Revolution von 1905; im Unterschied von vielen deutschen Parteitagsrednern wußte sie, was Revolution bedeutet, aus eigener Anschauung und passioniertem Miterleben.

Der erste Teil von Badias Buch endet beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Unmittelbar davor begaben sich die wortmächtigen Friedensmanifestationen der internationalen sozialistischen Bewegung und das bitter traurige Schauspiel, daß jene Hände, die eben noch für solche Manifestationen votiert hatten, sich alsbald wieder erhoben, um diesmal den Kriegskrediten zuzustimmen. Davor liegt auch Rosa Luxemburgs Bruch mit den Kautskys, die lange Zeit ihre engsten Freunde in Deutschland gewesen waren; der Bruch wurde verursacht durch die jähe politische Wendung von Karl Kautsky, der, seit Engels’ Tod und noch von Engels selber designiert, die unangefochtene deutsche Autorität der marxistischen Theorie gewesen war. Die Schilderung von Ursachen und Ereignis, die zeitlich verquickt waren mit einer schweren persönlichen Lebenskrise der Rosa Luxemburg, gerät in Badias Buch überaus eindrucksvoll.

Lehrstück Sowjetunion

Der zweite Teil ist Rosa Luxemburgs-Werk von 1914 bis zu ihrem Tode gewidmet, Was hier steht, ist, wenigstens in den gröbsten Fakten, auch anderswo auffindbar, da es immer noch am häufigsten beschrieben wurde; das gilt vornehmlich für die Haftzeit, für den Epistolar aus der Haft, für die Entstehung von Spartakus und KPD und für die Revolutionsereignisse von 1918/19 bis hin zur grauenvollen Bluttat des Oberleutnants Vogel.

Nun muß sich jede Rosa-Luxemburg-Darstellung die politische Gretchenfrage stellen lassen: Wie hältst du’s mit der „russischen Revolution“? Gemeint sind seine einhundertundneun Seiten handschriftlicher Notizen, die im Sommer 1918 während der Breslauer Haft entstanden und in denen das vermutlich geflügeltste Rosa-Luxemburg-Wort steht – jenes von der Freiheit, welche immer die Freiheit der Andersdenkenden sei. Um dieses Manuskript existiert, seit es erstmals im Druck erschien, ein erbitterter Zank, der bis heute hält.

Als Kronzeugin gegen alle Relevanz der „russischen Revolution“ ist von Beginn an die ehrwürdige Clara Zetkin aufgetreten. Nachdem Ex-Kommunistenführer Paul Levi das Manuskript 1922 der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, mobilisierte Clara Zetkin Zeugnisse von Lenin und, weit gewichtiger, von Rosa Luxemburgs langjährigem Lebensgefährten Leo Jogiches. Daß es sich bei dieser Arbeit um unausgereifte, unter den Bedingungen der Isolation fixierte Notate handelte, hatte Levi selber angemerkt. Spätestens seit Stalins hysterischer Indikation wurde dieser Text obsolet. Mit dem bitteren Ergebnis, daß sich jeder hergelaufene Antikommunist seiner bedienen konnte, nach Herzenslust.

Dagegen steht: Die Hälfte des Manuskriptes ist eine glühende Hommage an die Oktoberrevolution. Die andere Hälfte ist unterteilbar in Einwände, die Rosa Luxemburg selber zurücknahm, in solche, die durch die geschichtliche Wirklichkeit widerlegt wurden, und in solche, die nun freilich als latentes Korrektiv den realen Sozialismus zu ständiger Rechenschaft auffordern.

Hierzu Badia: „Ohne lange Ausführungen beschreibt Rosa Luxemburg den Verfall der politischen Sitten, die der Abwesenheit von wahrer Demokratie folgt. Beschreibt ihn mit einer frappierenden Wahrhaftigkeit, wenn man an das stalinistische Rußland denkt.“ Er läßt keinen Zweifel daran, daß er „Die russische Revolution“ für einen wichtigen, und das heißt natürlich auch: publikationswürdigen, Text hält; er erinnert zumal die deutschen Kommunisten an Lenins Wort, daß den Kommunisten in aller Welt das gesamte Werk der Luxemburg kostbar sei. Die Hervorhebung, Badia merkt es an, stammt von Lenin selber.

Ohnehin ist „Die russische Revolution“ bloß ein (freilich erheblicher) Part innerhalb jenes Gesamtzusammenhanges, der das Verhältnis zwischen Lenin und Rosa Luxemburg betrifft. Badia urteilt, zwischen beiden existierten ebenso viele Gemeinsamkeiten wie Gegensätze. Von letzteren seien im folgenden die wichtigsten aufgelistet, ungeachtet aller Ungleichartigkeiten einzelner Valeurs. Rosa Luxemburg unterscheidet sich von Lenin: in Sachen sozialistischer Agrarreform; in Sachen Nationenproblematik; in der Beurteilung des Friedens von Brest-Litowsk; in der Bewertung von Demokratie in der sozialistischen Revolution.

In wenigstens zwei der Fälle hat sie offensichtlich unrecht gehabt. Ihre Einwände gegen den Frieden von Brest-Litowsk (übrigens waren sie eigentlicher Anlaß für das Abfassen der „russischen Revolution“) begründete sie so: Hier werde von den Bolschewiki dem deutschen Imperialismus ein großes Territorium zu Einfluß und politischer Expansion überlassen, viel Polen und viel Baltikum. Dies alles war ein Irrtum. Daß sie, übrigens seit ihren Anfängen, die Brisanz der Nationen- und Nationalitätenprobleme völlig unterschätzte, wird durch ihre eigene multinationale Biographie verständlich und kommt wie ein rührender Reflex auf den klassischen Marxschen Internationalismus. Gleichwohl hat hier Lenin recht, der sich darin als der erfahrenere Politiker erweist.

Ich würde selber sagen wollen, daß Lenin in der Agrarpolitik recht hat. Er kam aus einem riesigen Bauernland und konkurrierte – auch seine Wahrheit war immer konkret – gegen die übermächtigen Sozialrevolutionäre. Rosa Luxemburg hat von Anfang an gegen Lenins Programm von den Bauern als gleichberechtigten Partnern der Arbeiter gewettert. Ihre Vorstellung war es, die sozialistische Revolution auf dem Lande habe augenblicklich landwirtschaftliche Kooperativen zu erbringen.

Bleibt der letzte Dissens. Wobei zu fragen ist, ob es da überhaupt einen gibt. Ironie der Umstände: Entzündet hat er sich an Lenins Auflösung der Konstituante, und eben darin gab ihm die Luxemburg im Nachhinein recht, als sie ihre eigenen Revolutionserfahrungen mit der deutschen Nationalversammlung machte. Gleichwohl geht von ihrer Argumentation in diesem Punkte ein unerhörter Impetus aus; das ist zu sehen im größeren Zusammenhang ihres Nachdenkens über die dialektischen Relationen von Partei und Massen. Hierher gehört dann auch, was man, eher irrtümlich, die Luxemburgsche Spontaneitätstheorie genannt hat, was mit ihrer Beschreibung des Massenstreiks zusammenhängt und was in ihren Augen immer dasselbe meint und ist: ein tiefer Respekt vor den Wünschen und Bedürfnissen des Proletariats, der Bevölkerung, des Volkes, der anonymen vielen. Indessen: Darf man dieses Volk auch der gewollten Dummheit nachlaufen lassen? Ohne einzugreifen mit allem Rigorismus? Rosa Luxemburg, an die Stelle von Lenin gesetzt, hätte die Oktoberrevolution wohl verloren.

Badia schreibt: „Erst nach dem Erfolg der Oktoberrevolution und der Leninschen Konzeption, erst nach Stalin vor allem hat der Gegensatz Lenin-Luxemburg seine genaue Kontur erhalten.“ Damit hält er den Gegensatz offen, der, in allen seinen Implikationen, die kommunistische Bewegung unserer Tage am unmittelbarsten angeht. Also auch die französischen Kommunisten, zu denen Badia zählt.

Teil drei seines Buches tut Hann etwas Unglaubliches: Er behandelt Rosa Luxemburg als Schriftstellerin, als Poetin; er untersucht mit höchster empirischer Akuratesse ihren Stil, die Technik ihrer Polemiken, ihrer Reden, er beschreibt ihre, wenn man so will, persönliche Poetologie. Das ist alles sehr erhellend. Anlehnungen an Börne, auch an Heine werden vorgewiesen. Badia vergleicht den Stil ihrer Satiren mit jenem von Tucholsky und Karl Kraus, und siehe: Der Vergleich wird fruchtbringend. Badia ordnet ihre Termini, die politisch-philosophischen, in ein System von Bedeutungskreisen und Bedeutungsgrenzen. Frankreich, man wird daran erinnert, ist das Land des Strukturalismus.

Derart erfüllt sich die Grundtendenz: von Badias Buch, verfolgt durch alle Wendungen von Theorie und Biographie und Historie^ die bereits der allererste Satz des Buches mitteilt: „Die gebürtige Polin Rosa Luxemburg ist eine große deutsche Schriftstellerin. Zweifellos ist sie auch der bemerkenswerteste Polemiker, den Deutschland in den ersten zwanzig Jahren dieses Jahrhunderts besaß.“

Ich habe während der Lektüre von Badias Buch ein wenig bei Rosa Luxemburg nachgelesen. Ich traf auf diese – beliebig austauschbare – Briefstelle: „Ich höre jetzt noch den schlürfenden, klatschenden Ton, womit Antoni seinen nassen, schiefgedrückten Besen über die Pflastersteine führte u(nd) dabei immer ästhetisch am Rande sorgfältig zierliche, ebenmäßige Bogen beschrieb, die sich wie eine Brüsseler Spitzenborde ausnehmen mochten. Sein Hofkehren, das war ein Dichten. Und das war auch der schönste Augenblick, bevor noch das öde, lärmende, klopfende, hämmernde Leben der großen Mietskaserne erwachte. Es lag eine weihevolle Stille der Morgenstunde über der Trivialität des Pflasters...“

Diese Beschreibung eines polnischen Hausknechtes ist große deutsche Poesie. Badia hat recht mit einer seiner Überschriften: „Ein verkannter Dichter.“

Mir persönlich bedeutet dies das wichtigste Vermächtnis der Rosa Luxemburg an die Nachwelt: ihre Sensibilität, ihre Wahrhaftigkeit, ihre Leidenschaft, ihre Menschlichkeit. Bis in die Irrtümer hinein. Sie sind wahrhaftiger als anderer Leute Wahrheiten.

Gilbert Badias Buch gehört aufs schnellste ins Deutsche übertragen.