Über sich selbst:

„Meine Umwelt sah in mir wegen des forschen Auftretens als Unternehmer stets einen nüchternen Menschen, von dem weder Sensibilität noch Gefühle erwartet werden können. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Für mich gilt, wie für viele andere Menschen, daß in jeder Brust zwei Seelen wohnen können. Ich kann gleichwohl von Illusionen wie von den harten Realitäten des Lebens berauscht sein. Dieses zwiespältige Empfindungsleben trug dazu bei, daß mich Außenstehende als einen Außenseiter und Exzentriker bezeichnen; ich wurde auch schon mit einem Sozialromantiker verglichen, andere Kritiken über mich besagen, daß ich ein kalter Vernunftsmensch sei.“

Über seine Empfindungen im Krieg:

„Eine unaussprechbare Melancholie und Verzweiflung ob der Greueltaten, deren Menschen fähig sein konnten, befaßte mich... Ich gelobte mir erneut, wenn ich überleben sollte, in meinem künftigen Leben nichts Schlechtes, sondern nur Gutes zu tun.“

Über Unternehmensführung:

„Heute ein Geschäft zu führen, ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst...“

„Fünf Zahlen genügen mir täglich, um mein Geschäft zu leiten...“