"Also gut", sagte der Fremde zögernd und schien sich dann einen Ruck zu geben: "Zum Schluß ging es nur noch ums Überleben."

"Wessen Überleben?" erkundigte sich der Pförtner.

"Um mein Überleben – politisch!" sagte der Neuankömmling. "Von allen, Seiten dieser schreckliche Druck, ich wußte schon nicht mehr ein noch aus. Da war die Inflation. Die drohende Rezession. Afghanistan. Persien, Salt II. Die MX-Rakete. Und dazu noch Reagan und die fallenden Ratings. Mit blieb ja nur eine Wahl..."

"...die am 4. November", vermutete der informierte Pförtner.

"...irgend etwas zu tun, damit die Wähler nicht denken, ich sitze im Rosengarten und drehe Däumchen."

Der Pförtner sah ihn fragend an: "Und was sollte das sein?"

"Etwas Sensationelles, Spektakuläres, wodurch ich das Vertrauen zurückgewinne, damit man auch nicht länger behaupten kann, ich sei unberechenbar. Oder gar ein Zauderer."