Worte der Woche

"Ich möchte, daß die Vereinigten Staaten wissen, daß sie sich auf die ‚bloody Germans‘ verlassen können." Helmut Schmidt

zitiert von US-Senator Biden

"Ich bin kein Dämon, sondern ein Mensch mit seinen Widersprüchen." Franz Josef Strauß

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"Der Kanzler genießt die Weltkrise."

Helmut Kohl

CDU-Vorsitzender

Worte der Woche

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"Wir sind auf dem Weg in die Taschengeld-Gesellschaft." Rainer Barzel

"Schöpferische Spannung." Bruno Kreisky

österreichischer Bundeskanzler,

zum Verhältnis USA-Europa

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"Ein Treffen zwischen uns beiden würde sicherlich für Carter nützlich sein, aber kaum für mich, wenn ich wieder heimkehre." Sadegh Gholozadeh

Worte der Woche

iranischer Außenminister

"Wenn die Dinge so bleiben, wie sie sind, können wir nicht überleben, können wir das Land nicht regieren." Ajatollah Chomeini

Iranischer Revolutionsführer

"Insbesondere verdienen Luthers sozialethische Auffassungen, die von tiefer Volksverbundenheit zeugen, noch heute unsere Wertschätzung."

Erich Honecker

DDR-Staatsratsvorsitzender und SED-Parteichef

"Jeder Ausgesperrte ist ein Ausgesperrter zuviel."

Worte der Woche

DGB

zu den Kasseler Urteilen

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"Ich weiß ja, daß unsere Tarifarbeit manchmal bescheuert ist." Heinz Kluncker

ÖTV-Chef

"Jeder freie Europäer guten Willens muß begreifen, daß er zum zweitenmal in unserer Generation eine Münchner Kapitulation vor diktatorischer Erpressung unterstützt, wenn er dieses Dokument verteidigt." Menachem Begin

israelischer Premier, zur Nahost-Erklärung der EG

Worte der Woche

"Die Zeitung ist unsterblich, wenn die Verleger es nur wollen." Manfred Buchwald

Vorsitzender des deutschen Journalistenverbandes

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"Gott sei gedankt, daß nur einer von ihnen gewählt werden kann."

New Yorker Taxifahrer zur Alternative Carter–Reagan

bei den Präsidentschaftswahlen