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er Direktor wäre lieber zum Angeln gefahren, doch für diesen Sonnabend hatten , sich, Besucher von außerhalb angesagt, mögliche Käufer des TELECOMP Computersystems seiner Firma "Bök, Baranek & Newman. Also fuhr der Direktor an jenem Samstag früh nicht nach New Hampshire kr sein Wochenendhaus, sondern ins Büro nach Cambridge in Massachusetts, wie an einem gewöhnlichen Arbeitstag Das Gespräch mit den Besuchern verlief vielversprechend, nun sollte ahnen TELECOMP in der Praxis vorgeführt werden Dazu ging man in dea;Gomputerraum. Daß die Maschine eingeschaltet Var wunde rte ; den ; Direktor nicht. An Wochenenden war sie gewöhnlich mit dem Terminal (Datenendgerät), seines Mitarbeiters Dankl Bobrow in dessen Privathaus verbunden; hier pflegte;Dr. Bobrow in Ruhe allerlei Programme auszuprobieren, wozu er während der Woche kauni. Gelegenheit hatte.

. Neben der Computertastatur fand der Direktor einen Zettel init der Anweisung! "Jede Ern e gäbe muß mit einem Punkt oder Fragezeichen beendet werden Diesbeherzigend, setzte er sieh an die Tastatur, um mit Bobrow in Verbindung zu treten. Und so tippte der Direktor:

"Meinra Sie, daß ich heute morgen den Computer: behutizen kann?"

Prompt kam die Antwort, die ebenso wie das, was der. Direktor schrieb, von einem Fernschreibef ausgedruckt wurde:

;AtttwörT: "Warum fragen Sie?

paar TEtECOMP Verkäufe abschließen können - , - ; Antwort: Wieso sind Sie nicht sicher?"