„... und was könnten wir dem Kanzler zum Fest schenken?“

„Vertrauen!“

„Warum gerade Vertrauen?“

„Erstens ist das ’mal ein Weihnachtsgeschenk, das nichts kostet. Und dann wird er’s wohl bald gut brauchen können“, fand Henry. Das sahen wir anderen, die wir uns ein paar Tage vor dem Heiligen Abend zusammengefunden hatten, um letzte Weihnachtsgeschenke zu besprechen, sofort ein.

„So ein Geschenk könnte jeder brauchen“, stellte ich fest.

„Zum Beispiel unser Verteidigungsminister – nach den jüngsten Pannen und Schlampereien in seinem Haus“, sagte Jörg.

„Apel würde unser Geschenk mit strahlenden Kinderaugen in Empfang nehmen“, vermutete Bernd.