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Zttm ersteniaal i 1952 weisen die in der Aildephi ZHSaäEraeagfßten deutschen PhilipsUfternelimen einen Verlust ans. Nach Steuern beträgt ef SO Millionen Mark- Tatsächlich macht er im Geschäftsjahr 1 98081: (30, 4 ) jedoch knapp 200 Millioaea aus. Er wurde durch feinen Zuschuß der holländischen Mütter um 100 Millionen gemindert; außerdem ständen Söndererträge voa 19 Millionen zur Verfügung. Der "Herattsforderung" soll durch eine; Umstrukturieraag tler Gruppe begegnet werden. Gestärkt Wird der Invetmoösgüter&ereiöa, Dem dient die stärkere Einbindung der Feltejt 8t Guilleaume GarlswftriAGia diePhjlipsAktivitätein. Zu dier Zweck überaimrnt Aildephi die 70prozentige Beteiligung, die bishw von der holländischen Muttergesellschaf t gehajten wurde. 198081 wtjr den für 192 Millionen investiert, i& diesem Jahr ist etwa die gleiche Summe vorgesehen.

Trotz Millionenveriusten in der Fischerei dürfte die Ostker Gur >pe iW Vergangenen Jahr einen höheren Ertrag erwirtschftet haben als 1979. Darauf deutet 4er Aastieg des Cash flow von 188 auf 25CT Millionen Mark bei t5f(H4) Millionen Mark Normalabschreifeungen hin; Exakte Gewinnzahlen werden bei Oetker nicht genannt. Ztir EftragSstabilisierung haben die Schiffe eineit weseötliehea Seitrag geleistet. Auch für die Zukunft sieht man das Jleedereigeschäft positiv. Für fürifSehiffsneubaaten sind 300 MllUonenMark vorgeseheo. Bei Oetker ßt der Übergang in die vierte Generatioo volteog worden. Rudolf AagustÖetker hat selaÄ Söha Platz gemacht :