Von Sibylle Cramer

Einsilbigkeit über ein paar Jahre hin ist ihr nicht gelungen ...“ – so heißt es in einem vor mehr als zehn Jahren entstandenen fiktiven Nachruf auf Gabriele Wohmann, verfaßt von Gabriele Wohmann. Vorletzte Worte einer Schriftstellerin, die ihren rückwärts aus der Zukunft erstellten Befund seither Jahr für Jahr beglaubigt. Zumal in diesem –

Gabriele Wohmann: „Nachkommenschaften“ – Ein Film; Offsetlithographien von Helmut Theodor; Verlag Eremiten-Presse, Düsseldorf, 1981; 127 S., 19,80 DM

Gabriele Wohmann: „Ein günstiger Tag“ – Erzählungen; Verlag Eremiten-Presse, Düsseldorf, 1981; 84 S., 19,80 DM

Gabriele Wohmann: „Wir sind eine Familie“ – Erzählungen; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek, 1981; 88 S., 4,80 DM

Gabriele Wohmann: „Stolze Zeiten“ – Erzählungen; Claassen Verlag, Düsseldorf, 1981; 263 S., 28 DM

Gabriele Wohmann: „Das Glücksspiel“ – Roman; Luchterhand Verlag, Darmstadt, 1981; 235 S., 28 DM