Die Besitzerin der Moschus-Enten bekommt Besuch von einem Wachtmeister, der nach den Tieren fragt.

Er zog einen dicken Zimmermannsbleistift und ein kleines schwarzes Heft aus der Tasche Und erklärte: „Das werden wir gleich haben, und dann brauche ich nur noch Ihre Unterschrift.“ Und er schrieb in schönen deutschen Lettern in sein Buch folgende Worte: „Befragt, gebe ich zu ...“

„Halt, Herr Wachtmeister“, sagte ich, „soll ich das wirklich unterschreiben – „befragt, gebe ich zu.. .’? Nie und nimmer würde ich das schreiben!“ Doch der Beamte behielt seine Geduld. „Sie schreibend ja nicht. Ich schreibe es ja ...“

„Befragt, gebe ich zu, daß sich die besagten Enten...“

„Herr Wachtmeister, wieso ,besagté Enten? Das sind richtige Enten, keine besagten. Sie existieren, sie fliegen, sie laufen herum, fressen und ...“

„... kacken“, rief der Beamte fröhlich aus – ein ganz vernünftiger Mann. Und doch fügte er hinzu: „Ich muß das ja schreiben, daß dies die besagten Enten sind. Schließlich bin ich Beamter ...“

„Aber ich nicht. Ich bin kein Beamter! Ich unterschreibe es nicht!“ sagte ich.