Die Befragung durch den Wachtmeister ist beendet. Der Prozeß um die Moschus-Enten im Brack von Winsen an der Luhe kann nun endlich beginnen.

Also: Im Mai ist der Polizeibeamte hier gewesen – der mit dem großen Schatten, mit Mütze und Motorrad. Im Juni deuteten alle Zeichen darauf hin, daß der Enten-Termin nun wirklich stattfinden würde.

Erstens: Telephonanruf: „Hier ist Puvogel am Apparat. Würden Sie mich wohl aufmerksam machen, wenn der Enten-Termin kommt?“

„Ja, gern!“

Und Alexandra, befragt, gab zu, Herr Puvogel sei der Journalist aus Lüneburg, der bereits über das schwebende Verfahren in den hiesigen Blättern und im „Hamburger Abendblatt“ geschrieben hatte, ein reizender, ein freundlicher Herr, und sehr interessiert an den Entensorgen.

„Kunststück!“ sagte ich.

„Laß das!“ erwiderte Alexandra. „Mit Namen Witze zu machen, ist billig und gemein.“