Von Erika Wantoch

Am Ende stand die Tat. Das Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln liegt im dritten Stock eines Wohnhauses. Direktor ist der Österreicher Johann Maier, 51. Maier betont gern, daß Judaistik kein existentieller Wert sei, sondern ein Fach wie irgendein anderes.

Das Institut hat kaum jüdische Hörer. Bepackt mit Taschen, eine bekannte Erscheinung, betritt Sabine S. Gehlhaar, MA, früher Studentin der Judaistik im Nebenfach, den schmalen Flur, stellt die Taschen ab und geht auf die Damentoilette. In einem der Räume gibt Prof. Hermann Greive, 48, Antisemitismus-Forscher und Spezialist für Philosophiegeschichte des Judentums, elf Studenten Hebräisch-Unterricht.

Er sitzt nächst der Tür. Sabine S. Gehlhaar öffnet, macht einen Schritt Richtung Greive. In den Händen hält sie eine dem alten Modell nachgebaute Vorderlader-Pistole. Gehlhaar zielt auf Greives rechte Schläfe und drückt ab. Greive kippt vornüber, er stirbt am nächsten Morgen.

Johann Maier sowie Privatdozent Hans-Georg von Mutius, 32, Experte für das Judentum im Mittelalter, laufen aufgeschreckt vom Schuß in den Vorraum. Gehlhaar, jetzt mit zwei Pistolen, schießt auf von Mutius, aber verfehlt ihn. Maier trifft ein Steckschuß, der ihn leicht verletzt. Dann überwältigt er Gehlhaar.

Gehlhaar wirkt erleichtert. „Greive habe ich erledigt“, sagt sie Maier, „Sie leider nicht gut getroffen und“, zu von Mutius gewendet, „meinen erfolgreichen Doppelgänger da leider verfehlt.“

Die Polizei findet vor dem Haus einen Leihwagen mit weiteren sechs Vorderladern; einer Gaspistole und einer Perücke. Wäre Gehlhaar entkommen, wird protokolliert, hätte sie auch den Philologen und Universitätsassistenten Georg Bennet (Fach und Name geändert) getötet.

Gehlhaar bekennt sich zur Tat und zeigt keine Reue. Nach ihrem Motiv befragt, verlangt sie vorab die Psychiatrierung. Erst wenn ihr geistige Gesundheit attestiert worden sei, wolle sie reden.

Die Presse berichtet, Sabine Gehlhaar sei vor einigen Jahren zum Judentum konvertiert und nenne sich Sara.

*

Die Tante redet nicht, sondern weint. Der Onkel versichert, es habe in der Familie niemals einen Juden gegeben. Die Eltern bestreiten, die Eltern zu sein. Der frühere Ehemann schweigt.

Sabine S. Gehlhaar, geborene Leitert, kam 1951 in der DDR zur Welt als das Kind freigläubiger evangelischer Christen. Sie wuchs bei einer Tante in Cuxhaven auf. Jugendphotos zeigen ein fröhliches Mädchen im Zoo, später eines, das strickt und posiert. Mit 17 ging sie von der Schule und wurde Stenotypistin, später Sekretärin.

Mit 17, schrieb sie später in ihr Tagebuch, sei sie intim mit dem Leader der Band „Rolling Stones“ Mick Jagger gewesen. Jagger habe am Bauch eine Narbe gehabt, die verschwand und wiederkehrte. Er habe Doppelgänger, die sie täuschten.

Mit noch nicht 18 heiratete Sabine Leitert und wurde mit 22 geschieden.

Sie machte mit der Durchschnittsquote 1,3 Abitur; immatrikulierte sich in Hamburg für Geschichte und Philosophie: Ihr Nachholbedarf schien enorm.

Mitte 1975 lernte sie Gregor Becker (Name geändert) kennen. Becker, rund vier Jahre älter als sie, war wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Seminar, polnischer Jude und Emigrant, Atheist, geschieden. Sein Lehrgegenstand war im besonderen Edmund Husserl (1859 bis 1938, nach streng rationaler Methodik getaufter Jude), den er zu den bedeutendsten Philosophen dieses Jahrhunderts zählte.

Gehlhaar verliebte sich in Becker. Ihm bedeutete sie nichts. Sie lernte polnisch, obwohl er flie-

ßend deutsch sprach. Sie drängte sich ihm auf. Er schob sie weg wie ein Kind; monatelang.

Zu dieser Zeit begann sie, Jüdin sein zu wollen, schrieb ins Tagebuch, daß sie sich als Jüdin betrachte. Sie warf sich auf Husserl; in einer verabsolutierenden Weise. Man hatte in Hamburg noch keinen Studenten erlebt, der ein Gesamtwerk dermaßen verschlang; die Tagebücher zeugen davon. Becker blieb kühl

Sie schrieb ihm einen Brief, bevor sie Hamburg verließ. Wenn seine Tochter 18 sei, hieß es da, werde sie ihn töten.

Am Anfang, Herbst 1977, fand der Kölner Judaistik-Student Stefan Rohrbacher die aus Hamburg zugezogene Philosophiestudentin Sabine Gehlhaar nur etwas exzentrisch. Sie wohnte im selben Haus wie er, einer Studentenbude in der Nikolausstraße nahe der Uni. Bald lag sie im Streit mit den Nachbarn, weil sie sich bestohlen wähnte, nachts tippte, Geige übte und laut sang. Rohrbacher hatte, da Jude, ihr Interesse erweckt. Ihm schien, er sei ihr erster jüdischer Bekannter. Sie sei selbst Jüdin, sagte sie und zeigte Schabbathleuchter aus Familienbesitz sowie einen Stammbaum, doch weil sie es nicht belegen könne, registriere die Synagogengemeinde sie nicht.

Sie war dünn. Die Augen waren durch die Brille vergrößert und irgendwie leer. Gehlhaar kleidete sich achtlos, farblich grell und wirkte „schmuddelig“. Sie sprach klug über Philosophie, speziell über Husserl. Sie ernährte sich vegetarisch und nannte das „koscher“; in einem fort rauchte sie. Sie ging tagelang nicht aus dem Zimmer, einem häßlichen Zehn-Quadratmeter-Raum mit Kaltwasserbecken. Sie hatte Wasserschildkröten, die eines Tages stinkend verendeten. An den Wänden Regale mit Hunderten Büchern. In zierlicher Schrift schrieb sie Briefe, die sie nicht abschickte.

Vor dem Sommer hatte sie sich in Köln etabliert, das in Hamburg begonnene Studium gleich wieder aufgenommen und alsbald Einlaß gefunden ins exklusive Husserl-Archiv. Empfohlen vom Lehrer für Philosophie Paul Janssen, von da an gefördert durch die Archivdirektorin und Direktorin des Philosophischen Seminars Elisabeth Ströker, zeigte Gehlhaar das ungewöhnliche Talent, sich auch schwierige Husserl-Texte rasch zu eigen zu machen. Sie sei, fand Ströker, prädestiniert zu einer Wissenschaftlerin von Rang.

Als Nebenfächer wählte Gehlhaar Neuere Geschichte und Judaistik. Fünf Jahre hindurch nahm sie mehrmals die Woche im Martin-Buber-Institut an Übungen und Seminaren teil. Hätten sich die Institutsdirektoren Johann Maier und Elisabeth Ströker in jener Zeit über Gehlhaar verständigt, sie wären zur Ansicht gelangt, von zwei gänzlich verschiedenen Frauen zu reden.

Denn während sie im Husserl-Archiv eine stille, überkorrekte, ihren Studien ergebene, äußerstenfalls etwas schrullige Person katholischen Glaubens zu sein schien, trat sie im Martin-Buber-Institut als herrisch und laut, provokant und geltungssüchtig in Erscheinung. Von 1978 an erklärte sie sich deklamatorisch zur Jüdin.

Seit damals ist sie – im jüdisch chiffrierten Part ihrer gespaltenen Identität – das wandelnde Zerrbild vom Juden, sowie sie analog dazu Karikatur der Gelehrsamkeit ist.

Sie verlangte, da Jüdin, bevorzugt behandelt zu werden. Personal sollte ihre Entleinscheine ausfüllen. Institutseigentum müsse für sie verfügbar sein. Sie postulierte, Nichtjuden dürften sich nicht mit der Thora befassen, und berief sich dabei auf den Talmud, den sie verfälschte.

So präpotent trat sie auf, daß Rohrbacher eingriff. Nicht religiöse Inhalte würden im Universitätsbetrieb vermittelt, sondern wissenschaftliche, erklärte er scharf. Wem das nicht passe, der solle gehen. Überhaupt: Sie sei gar nicht Jüdin. Gehlhaar wütete, kreischte. Sehne, sie hasse die „Gojim“, die nichtjüdischen Völker. Ignorierte Rohrbacher von da an. Wenig später trat sie zum Judentum über. Seit Juli 1979 ist ihr zweiter Name „Sara“.

Sie trägt nun häufig billige Kunststoffperücken in den Farben Schwarz, Gelb und Tizianrot. In ihrer Lebensführung beruft sie sich auf den Schulchan aruch, ein Kompendium ritueller Vorschriften und Gesetze. Sie kündigt an, ihren Bruder ins Judentum zu entführen. Auf Antrag von Janssen bezieht sie eine Hochbegabten-Studienförderung. Sie nennt das Martin-Buber-Institut verächtlich „Martin-Luther-Institut“.

Das ist die eine Sabine S. Gehlhaar. Die andere, ohne Anlaß zu Klagen zu bieten, ist studentische Hilfskraft bei Ströker. Sie sei, erklärt sie, konvertiert, um Judaistik „angemessen“ zu betreiben. Niemand merkt was.

Die dritte wuchert innen. Bis zum Ausbruch sind es Jahre.

Sabine S. Gehlhaar verkehrt mit dem Gemeinderabbiner, aber nicht mit der Gemeinde. Sie ist bei ihm übergetreten, ist häufig sein Gast, später verzieht er nach Basel. Sie sucht ihn dort auf, heftig, behauptet, er hätte sie als Jüdin von Geburt aus akzeptieren müssen. Das führt zum Bruch.

Sie hört auf, einem Brieffreund zu schreiben. 15 Seiten philosophischen Inhalts die Woche waren die Regel gewesen. „Koscher essen, ist das nicht übertrieben?“ hatte der gespottet; das genügte.

An die Stelle ihrer wenigen realen Beziehungen treten Fiktionen. Mit Maier, sagt sie einer Bekannten, habe sie engen Kontakt und korrespondiere. Im Tagebuch ist er Objekt von Liebesphantasien, zugleich peinigt er sie, indem er die Identität ständig wechselt. Drei Gesichter beziffert sie, unvollständige Maskierungen derselben Person, einer vierten, Mick Jaggers. Sie zeichnet auf, was sie sieht; die feinste Abweichung des einen Doppelgängers vom anderen.

Maier, ahnungslos, fühlt sich belästigt und verfolgt. Gehlhaar kommt ständig zu ihm, verlangt Rechtfertigung für seine Textkommentare. Schickt Zettel mit Stellungnahmen, Vorwürfen. Will sein Bekenntnis, Jude zu sein. Er stellt sie zur Rede, weil sie ihn geduzt hat. Sie liebe ihn, sagt sie gefühllos und geht.

Maier will sie los sein. Er übernimmt es, ihre fürs Hauptfach verfaßte, 180seitige Magisterarbeit „Die Prophetie bei Jehuda Halevi, Maimonides und Spinoza“ zu beurteilen. Sie ist brillant.

Er sieht Gehlhaar zuletzt aus Anlaß ihres mündlichen Schlußexamens. Elisabeth Ströker prüft Philosophie. Gehlhaar glänzt; sie ist völlig entspannt. Es sind fast auf den Tag genau zwei Jahre, bevor sie Maier anschießt. Greive totschießt.

Sie betritt das Martin-Buber-Institut in dieser Zeit nicht mehr.

Wie Folien liegen ihre zwei Gesichter auf der Krankheit.

Sie kommt wieder viel ins Archiv; will hier für immer bleiben, wie es scheint; will dissertieren. Der humorvollen, völlig unschwierigen Person kann Ströker einen Arbeitsplatz in Aussicht stellen. Gehlhaar, Besitzerin einer elektronischen Schreibmaschine, hängt in der Universität ein Blatt aus, wonach sie Schreibarbeiten übernehme.

Sie haust jetzt ebenerdig in der Uferstraße am Rhein; 800 Bücher. Das Zimmer ist verwahrlost, karg möbliert, ein Schreibtisch, kein Herd. Niemand besucht sie.

Es meldet sich der Philologe Georg Bennet. Gehlhaar ist knochig, alters- und geschlechtslos, und sie tippt perfekt. Sie nennt Bennet „Piko“; ihr Umgangston ist neutral. Später scheint ihm, daß sie ihn verwechsle. Er spricht sie darauf an. Nein, sagt sie, keine Verwechslung. Sie sei 17 gewesen, da sei er ihr begegnet. Seines Aussehens bedienten sich andere, so wie sich er des Aussehens von anderen bediente, um sie zu täuschen und zu prüfen. Bennet meint, sie scherze.

Sie scherzt nicht, sondern sucht zu entrinnen.

Februar 1983; sie sucht Ströker auf; fragt nach dem Job. Sie wirkt ganz schmal und leidend. Ob die Verzögerung mit ihrer Person zusammenhänge, will sie wissen. „Essen Sie richtig?“ sorgt sich Ströker; bietet Geld an. Gehlhaar, artig, dankt, lehnt ab. Zu Hause schreibt sie einen Brief an den „Jagger’-Möchtegern-Imitatoren- und Doppelgänger-Geheimbund, Herren Georg Bennet & Co., Betr. Original und Fälschung“; verlangt „Abbruch des Affentheaters von ihrer Seite, persönliche Aussprache mit Herrn Bennet (?) und danach Entgegennahme von Entschuldigungen der übrigen Darsteller“. An „Piko“, Samstags-Version, braunäugig“ richtet sich ein Brief, der mit „Lieber Michael“ anfängt.

Kurz darauf tritt sie im Husserl-Archiv einen Teilzeitdienst als wissenschaftliche Hilfskraft an. Sie fährt zum letzten Mal zur Tante. Sie sei, sagt sie, „computergesteuert“. Die Tante versteht nicht.

Für Bennet tippt sie noch immer wissenschaftliche Texte. Als sie behauptet, auf einer „Stones“-Tournee habe er Jagger gedoubelt, als sie verlangt, er solle aufhören sie zu täuschen, beschließt er, sie nicht länger zu verwenden.

Sie hat von Januar an nicht Tagebuch geführt. Das Schriftbild ist völlig verändert, als sich, ab etwa April, ihr paranoides Konzept ganz entfaltet. Kaum leserlich, dann wieder wie gestochen scharf, oft in Druckbuchstaben, notiert sie im Mai: „Ich bin in die Hände von wahnsinnigem Gesindel düsterer ‚Geisteslage‘ geraten.“ Ein letztes Mal tippt sie für Bennet. Häufig notiert sie, „Es gibt für mich nur eine Lösung: Selbstmord“, und einmal, sie wolle ihre Freiheit, sonst nichts.

Auf der Straße wird sie nun mehrmals mit Hut und Tallit, dem Gebetsschal jüdischer Männer, gesichtet. Sie spricht mit sich selbst. Es ist Herbst, fünf Monate vor der Tat. Gehlhaar pflegt sich nicht; sie ist heruntergekommen. Sie öffnet die Rolläden nicht mehr. Nacht für Nacht tobt sie im Zimmer; sie brüllt, pausiert, brüllt. Ihr Nachbar erträgt es. Ein Wort kehrt immer wieder; „Transzendentalphilosophie“. In vier Aquarien züchtet sie Wasserschildkröten; 26 Stück sind es zuletzt; jede mit Namen. Täglich mißt und wiegt sie sie und vermerkt, was herauskommt. Sie fertigt Bilder ihrer Köpfe an; vergleicht sie. Sie zeichnet die Zeichnungen nach. Die Unterschiede in derselben Sorte sind ihr wichtig. Sie verbucht sie.

Sie ist Mitglied des Vereins „Salamandra“. Sie ist Mitglied eines Schützenvereins und macht einen Sprengkurs. Sie legt sich eine Schießscheibe zu; übt.

Vom Herbst an hat die Angst den Namen „Martin-Buber-Institut“. Es werde ein Blutbad geben, hebt sie von da an hervor. Es sei die „repräsentative Spitze“, der das Blutbad gelte, schreibt sie. Sie macht ein Testament.

Sie verlangt, die in ihrem Körper installierten Gegenstände zu entfernen. 68mal schreibt sie einen an niemand gerichteten Brief mit der Hand ab. Sie reist nach England zur Mutter Mick Jaggers; will wissen, letzte Zweifel offenbar, ob ihr Sohn eine Narbe am Bauch hat. Die Antwort ist nein.

Von September an kauft sie Waffen. Körperlich verfällt sie nunmehr ganz. Finanziert aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, arriviert sie, drei Monate vor der Tat, zur wissenschaftlichen Archivangestellten. Sie hat ein Zimmer und schließt sich darin ein. Sie arbeitet zügig und völlig präzise; auch nachts. Sie ist nun von wächserner Durchsichtigkeit. Ihr Gesicht ist gepeinigt, Augen riesenhaft, Stimme tief, heiser. Sie überträgt den Stundenplan des Martin-Buber-Instituts ins Tagebuch.

Am Tag der Tat hat sie Dienst. Ströker ruft an, einer bibliographischen Auskunft wegen. „Soll ich ihnen“, stellt Gehlhaar erstmals eine Frage zuviel, „den Band nicht noch bringen?“

Minuten später setzt sie zum Gegenschlag an.

Am 7. Februar besuchte Elisabeth Ströker Sabine S. Gehlhaar in der Haft. Gehlhaars Augen waren nun ganz starr. Gehlhaar gab Ströker den folgenden Bericht:

Vom Komplott gegen sie wisse sie seit dem vergangenen Frühjahr. Damals habe sie schlecht auszuschauen begonnen und von da an furchtbare Schmerzen gehabt. Schon als sie 17 war, habe es ihr jemand angekündigt, und der sei auch der Auftraggeber. Mit pseudowissenschaftlichen Methoden würden Begriffe in ihr Hirn eingespielt. Durch Suizid habe sie nicht enden wollen.

Acht Personen bedrohten sie; Medien, die pseudowissenschaftlich beeinflußten Judaisten. Hingegen sei in der Philosophie alles klar, es gebe keine Begriffsverwirrung, Unklarheiten würden rational wegargumentiert. Deshalb sei sie so oft im Archiv geblieben.

Nur im Archiv habe sie sich sicher gefühlt.

Der Beitrag erschien in erweiterter Fassung im Wiener Magazin Profil.