Dabei weiß noch niemand, was Franz Josef Strauß selber denkt. Der politischen Zukunftsangst, die seine Gefolgschaft seit der Totenfeier bewegt, versuchte Theo Waigel, der besonnene Landesgruppenchef, mit einem Wort Karl Barths den Stachel zu nehmen: "Zwischen den Zeiten weiß man nicht, was kommt, ja nicht einmal, was kommen soll."

Womit die alte Frage wieder offen ist: Kommt nun Franz Josef Strauß?