Daß das deutsche Gymnasium auf den Hund gekommen sei, ist eine Mär. Unsere Gymnasiasten sind nicht auf den Kopf gefallen, wie ihre selbstverfaßten Briefe zeigen, mit denen sie ihr Fernbleiben vom Unterricht entschuldigen.

Hiermit möchte ich mein Fehlen vom Samstag, dem 5. 5. 1984, entschuldigen. Meine weiter entfernt lebende Großmutter feierte am Freitag ihren 80. Geburtstag, auf welchem ich erscheinen mußte, somit konnte ich am folgenden Schultag den Unterricht nicht besuchen.

*

Ich mußte die Schule am 20. 6. 84 nach der zweiten Stunde wegen einer vegativen Dystonie leider verlassen. Ich bitte Sie, mein Fehlen zu entschuldigen.

*

Sehr geehrter Herr...,

leider konnte ich am Donnerstagmorgen, dem 25., nicht zum Gemeinschaftskundeunterricht erscheinen, da ich mich nicht wohlfühlte. Ich entschied mich deshalb, erst zur nachfolgenden Klausur zur Schule zu kommen. Ich bitte darum, mein Fehlen zu entschuldigen.