Für den Dollar geht, gemessen am Wechselkurs zur Mark, ein schwächliches Jahr zu Ende. Vom Höhepunkt der Währungsspekulation Ende Februar ist der Wechselkurs des Greenback bis zum 20. Dezember um rund 27 Prozent gefallen. Der Kursrückgang seit den Währungsbeschlüssen der fünf größten Industrieländer 22. September in New York liegt allein schon bei 15 Prozent. Das erklärte Ziel der Regierungschefs und Notenbankgouvemeure in USA, Japan, Großbritannien, Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland, den Höhenflug der amerikanischen Währung an den internationalen Finanzmärkten zu stoppen, scheint weitgehend erreicht. Die von den USA ausgehenden protektionistischen Gefahren für den Welthandel sind geringer geworden. Die stabile Mark sorgt für stabile Preise.