Kaum sind die letzten Worte von 1985 verklungen, da fallen auch schon im neuen Jahr Worte, die aufmerken lassen ...

Johannes Rau: "Ich hoffe, daß sich die Freunde und Gegner meines Wahlspruches ‚versöhnen statt spalten‘ in der SPD bald wieder versöhnen."

Friedrich Karl Flick: "Verleumder verbreiten, ich hätte amnesty international eine größere Summe gespendet. Das entspräche nicht meiner Wesensart. Im übrigen seien Schnorrer und sonstige Bittsteller davor gewarnt, meine Leibwächter unnötig zu provozieren."

Joschka Fischer: "Statt in diesen blöden Turnschuhen würde ich am liebsten wie zu Hause in Lackschuhen herumlaufen, aber dann wäre ich bei der Partei endgültig unten durch."

Carl-Dieter Spranger: "Daß ich nur die Grünen und die SPD als Sicherheitsrisiko im Visier habe, ist eine Unterstellung. Ich sehe mir alle sehr genau an – selbst den Kollegen Todenhöfer mit seinen seltsamen Auslandsreisen."

Boris Becker: "In Zukunft trete ich nur noch mit eigenen (deutschen!) Schieds- und Linienrichtern auf meinem eigenen mitgebrachten Bodenbelag an.

Professor Hackethal: "Sie können diese Praline unbesorgt annehmen – ich muß mich in dieser Hinsicht zur Zeit verständlicherweise etwas zurückhalten..."