Ein Porträt des Lebenslänglichen Felix Kamphausen

Von Raimund Hoghe

Beobachter erinnnerte die Geschichte an "billigste Killerromane amerikanischer Provenienz". Schauplatz: Düsseldorf. Zeit: Anfang der siebziger Jahre. Personen: Theodor S., Getränkemillionär; Minouche S., seine Ehefrau; Dieter E., ihr Geliebter; Felix K., Zuhälter.

Die Handlung: Nach zwei mißglückten Mordanschlägen soll der Getränkemillionär erschossen werden. 50 000 Mark bietet der Textilverkäufer Dieter E. für den Mord am Ehemann seiner Geliebten. Der 25jährige Felix K. übernimmt den in einer Bar offerierten Auftrag. Am 12. Januar 1970 schießt er aus 42 Metern Entfernung auf das Opfer. 13 Schüsse werden von dem geübten Schützen abgegeben, einer verletzt den Millionär schwer. Wie die beiden vorangegangenen Mordversuche mit elektrischem Strom und giftigem Fisch überlebt der 43jährige Theodor S. jedoch auch diesen.

Die Täter sind schnell ausgemacht: Minouche S. und Dieter E. als Auftraggeber, Felix K. als "bezahlter Killer", wie der Richter feststellt, der ihn 1973 zu lebenslanger Haft verurteilt. In einem abgetrennten Verfahren waren ein Jahr zuvor die beiden Mitangeklagten verurteilt worden: Dieter E. wegen dreifachen Mordversuchs zu sechs Jahren, die von ihm vor Gericht wieder entlastete Minouche S. zu zwei Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe, die sie nach über zweijähriger Untersuchungshaft jedoch nicht mehr antreten muß. Sie verläßt den Gerichtssaal an der Seite ihres Mannes, mit dem sie anschließend einen von Lokalblättern vermeldeten Kö-Bummel macht und nach Capri fliegt. Vier Jahre später ist auch der ehemalige Verkäufer Dieter E. wieder frei und kann sich als Boutique-Besitzer etablieren. Für das "Sühnebedürfnis der Gesellschaft", so ein Jurist, bleibt Felix K., der Lebenslängliche.

Hart, gefühllos, kalt?

Krimi und Melodram, Problemstück und Gesellschaftskomödie, "dazwischen noch eine Liebesgeschichte – mehr Klischees gab es nicht, da paßte alles", meint Felix Kamphausen einmal zu der schlagzeilenträchtigen Geschichte voller Klischees. Eines der haltbarsten: das vom eiskalten Killer, das der Vorsitzende Richter in seinem umstrittenen Urteil entwarf. Mag auch ein Gutachter 1984 feststellen, Kamphausen sei "weich, empfindsam, verständnisvoll" und "die in der Tat zutage getretene Gefährlichkeit besteht bei ihm nicht mehr": am einmal aufgebauten Bild wird weiter festgehalten – wie so oft in der Geschichte des Felix K., die reich ist an Festlegungen, Festschreibungen und Versuchen, ihn so zu formen, daß er dem gewünschten Klischee entspricht: hart, gefühllos, kalt.

"Charakterlich fällt er als Muttersöhnchen auf. Er hat keine Energie und ist empfindlich wie ein Mädchen. öfters weint er noch, wo es praktisch nichts zu weinen gibt", klagt 1958 der Leiter eines Erziehungsheims über das Aktenzeichen 51-35-81-36, den 14jährigen Felix Kamphausen. Den Satz vom Weinen, wo es nichts zu weinen gibt, übernimmt wenig später auch der Katholische Männer-Fürsorgeverein und schlägt in einem Bericht zum selben Aktenzeichen vor, "den Jugendlichen mit einem Zuchtmittel zu belegen". Doch mit Gewalt, sagt Felix Kamphausen heute, gehe bei ihm überhaupt nichts. "Da bin ich sofort zu. Vielleicht, weil ich immer nur Prügel und Gewalt erfahren habe – wie überstraft kommt mir das vor. Das ist bei mir witzlos. Bei mir ist das überdreht. Das ist wie bei einer Schraube und einer Mutter: bis zu einem gewissen Grad kann man drehen, und dann geht es nicht mehr."

"Zu früh zu spät" nannte Felix Kamphausen seine 1981 erschienenen Aufzeichnungen aus dem Jugendstrafvollzug, authentische Tagebucheintragungen des 15- bis 20jährigen Gefangenen und Erinnerungen an die Kindheit, an Erzieher, an Erwachsene. "Sie schrien, schlugen, hatten immer recht, wußten alles besser, wollten nicht gerne gefragt werden und hatten fast nie Zeit; kurz, man mußte ihnen mißtrauen und am besten aus dem Weg gehen", schreibt er in dem Buch. Im Gespräch skizziert er nur kurz den äußeren Rahmen: "1944 geboren, Eltern geschieden, teilweise bei der Großmutter aufgewachsen, eine drei Jahre jüngere Schwester. Sehr autoritäres Elternhaus. Schulerfahrungen auch sehr autoritär. 80 Prozent lief über Schläge. Mit der halben Klasse rumgezogen und geklaut. Mit 13 oder 14 ins Heim. Nach sechs Wochen entlassen, weil ich immer abgehauen bin." Ziel der wiederholten Fluchtversuche: die in Krefeld lebende Großmutter oder die überforderte Mutter, die sich immer nur prügelnd zu helfen weiß. "Nach der Prügel heute Mutter meistens. Es ging eine Menge Holz kaputt. Mutter steigerte sich und erzählte mir immer beim Schlagen, daß sie sich noch einmal an mir unglücklich machen würde. Das verstand ich nicht."

Verständnis sucht er unter anderem in Gruppen seiner Umgebung. "Ich war der Jüngste und der Kleinste und hab’ mich immer an den Großen, Stärkeren orientiert, eine Ersatzfamilie gesucht." Bei den gemeinsam unternommenen Diebestouren hat er Angst, doch: "Meine Angst, von den anderen ausgestoßen zu werden, war größer." Mit 15 kommt er ins Jugendgefängnis, mit 20 hat er weder Schulabschluß noch Berufsausbildung und wird entlassen. "Da hatte ich auch noch keinen Kontakt zu ’ner Frau gehabt, nichts. Die erste Frau war dann ’ne Prostituierte. Mit der bin ich zusammengeblieben. Sie war 17 und hatte auch die typische Biographie: zerstörtes Elternhaus, Prügel, Heim." Nach zwei Jahren heiratet das Paar mit den verwandten Biographien und lebt im Frankfurter Milieu. "Die Ehe blieb kinderlos. Ersatz haben wir uns dann angeschafft, Hunde und so was." Das Geld für Hunde, Autos, Schmuck und anderen Ersatz ist vorhanden: Die junge Ursula Kamphausen zählt zu den erfolgreicheren Prostituierten und schafft jeden Monat zwischen 10 000 und 15 000 Mark an. "Sie hat das Geld verdient, und ich hab’ das ausgegeben." Der Titel "Zuhälterkönig", den ihm später Boulevardblätter verliehen, sei jedoch absurd, wehrt Felix Kamphausen ab. "Da lachen die sich heute noch drüber kaputt. Ich war auch im Milieu ein Außenseiter – und mit 20 Jahren ist das sowieso ein Witz", erklärt er zu seiner Rolle im "subkulturellen Milieu", das für ihn auch "ein Zuhause-Ersatz" war. Fünf Jahre sei das gutgegangen – "und dann kam diese Tat", das Angebot des 28jährigen Dieter E., für 50 000 Mark den Ehemann seiner Geliebten Minouche S. zu töten.

Sich als Verurteilter zur Tat zu äußern, sei immer brisant, meint Felix Kamphausen, aber im Sinne der Anklage habe er sich nie schuldig gefühlt. "Ich wollte einfach bluffen und den E. ausnehmen. Ich wollte den Mann nicht treffen. Ich habe ihn getroffen und halte den Kopf dafür hin. Auch heute noch. Das habe ich angenommen. Nur, was die Gesellschaft daraus macht, das Killer-Klischee und solche Sachen, dagegen wehre ich mich." Wenn er nach 16 Jahren noch immer davon spreche, könne es nicht darum gehen, sich zu drücken oder Schuld von sich zu weisen. "Ich fühle mich schon schuldig, aber nicht im Sinne der Anklage", stellt er immer wieder fest und daß er mit seinen Schuldgefühlen allein fertig werden müsse. "Denkst du, da ist mal einer gekommen in den zehn, fünfzehn Jahren und hat gefragt: ‚Wie kommst du mit deiner Schuld klar?‘"

Von innen ausgehöhlt

"Schreiben war Leben. Überleben", heißt es in einem autobiographischen Prosatext der jüdischen Lyrikerin Rose Ausländer über das Leben im Getto. Schreiben: auch für Felix Kamphausen ein Versuch, zu überleben. "Ich weiß nicht warum, aber es drängt mich, alles aufzuschreiben und damit fertig zu werden", notiert der Jugendliche im Tagebuch, das zum Dokument einer vergitterten Kindheit wird. "Überall hat man mich gestoßen. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen. Da kennen die mich schlecht", formuliert der 16jährige Gefangene und berichtet wie selbstverständlich von seiner Isolation. "Von meinem Vater höre ich nichts. Er hat mich vergessen. Das ist das zweite Ostern, an dem ich nicht zu Hause bin. Schade!" Schmerzhaft brechen die Wunden jahrelangen Eingesperrtseins wieder auf. "Das kann man noch so lange verdrängen, aber dann ist es wieder da. Das höhlt einen von innen her aus."

"Parasit der menschlichen Gesellschaft", "ein Drohnendasein", "typischer Killer amerikanischer Prägung, wie wir ihn hier nicht haben wollen" – "markige Schlußworte" attestierten Zeitungen dem Düsseldorfer Landgerichtsdirektor und rührigen Brauchtumspfleger, der das Urteil "Lebenslänglich" über den 28jährigen Felix Kamphausen verhängte – verbunden mit der Prognose, der Verurteilte sei nicht resozialisierbar und werde immer kriminell sein. Knapp zwei Jahre nach dem vernichtenden Richterspruch und eine Woche nach der Ablehnung einer Revision vom Bundesgerichtshof bricht der Inhaftierte Ende 1974 aus und versucht, die Öffentlichkeit noch einmal auf seinen Fall aufmerksam zu machen. Der Gesuchte wendet sich an die Presse, schildert in mehreren Telephongesprächen seine Situation und fordert eine Resozialisierungschance. Als er nach zwölf Tagen gefaßt wird, leistet er keinen Widerstand.

Zwischen drinnen und draußen

Daß er während der Flucht auch sonst kein Fluchtverhalten zeigt, "war mein ‚Glück‘. Ich wurde dann nicht in eine Anstalt für Schwerkriminelle eingewiesen, sondern kam in den B-Vollzug für gering kriminell Gefährdete nach Remscheid. Da sollte ich nachholen können, was ich in der Jugend versäumt hab’ – und die Realität sah so aus, daß ich Hundeleinen flechten sollte und Betttücher. Ich hab’ mich geweigert, das zu machen. Wenn ich schon im Knast bin, will ich was für meinen Kopf tun."

Der Widerstand hat Erfolg. Mit Hilfe seines ehemaligen Volksschullehrers holt Felix Kamphausen den Hauptschulabschluß nach, zeichnet und schreibt wieder, "Tagebuch, Lyrik, Situationsprotokolle und Anfänge von Erzählungen". In der Haft lernt er auch die Düsseldorfer Autorin Astrid Gehlhoff-Claes kennen, die seit 1975 mit ihrem Verein "Mit Worten unterwegs" in Gefängnissen arbeitet, Lesungen veranstaltet, Literaturgruppen einrichtet, Gefangene betreut und seine Lektorin wird. 1978 erscheint sein erstes Buch, "Transport", das mit den Worten "Schweig, Häftling! Schweig!" endet. Doch Felix Kamphausen schweigt nicht: Schon ein Jahr später veröffentlicht er die Erzählung "Der Sprung", in der er die Geschichte seines Ausbruchs literarisch verarbeitet. Und er, den der Richter in einem "kriminellen Sumpf ohnegleichen" ortete, engagiert sich für andere: initiiert Gruppenprojekte und Gefangenenzeitungen, gründet mit anderen Inhaftierten einen Verlag und macht Ausländerbetreuung, organisiert einen Deutschkurs für türkische Gefangene und kämpft immer wieder für eine Hilfe zur Selbsthilfe. Einer der Ausgangspunkte der Aktivitäten: "Geistigen Widerstand leisten in den Knästen." Auch bei ihm sei die Veränderung über den Kopf geschehen. "Es gibt nur eine Veränderung über den Kopf. Und ob die Gesellschaft will oder nicht: ich werde mich integrieren. Und ich werde mich kritisch integrieren, nicht pauschal und nicht wie ein Nachtschattengewächs."

Felix Kamphausen, in den letzten drei Jahren Freigänger. Tagsüber Volontär im Wuppertaler Peter Hammer Verlag, nachts Gefangener im Offenen Strafvollzug in Castrop-Rauxel. "Um 7 Uhr rücke ich aus. Einrücken muß ich gegen 22 Uhr." Dazwischen unter anderem einige Stunden Fahrt: vom außerhalb der Stadt gelegenen Lager mit dem Bus nach Mengede, von Mengede mit dem Nahverkehrszug nach Dortmund, von Dortmund nach Hagen, von Hagen nach Wuppertal und mit dem Bus weiter zum Verlag, den er gegen 10.30 Uhr erreicht. Am Abend dasselbe in umgekehrter Richtung, jeden Tag, außer am Wochenende. "Sonntags muß man drin bleiben und hat nur drei Stunden Besuchsausgang. Wenn mich jemand besucht, kann er mich drei Stunden rausnolen", berichtet er und spricht doch nur ungern vom kräftezehrenden Wechsel zwischen drinnen und draußen. "Ist immer noch besser, als im geschlossenen Vollzug zu sitzen."

Vor einem Jahr, nach gut zweijähriger Bewährung, saß er wieder fest. Anlaß: 0,4 Liter Alkohol, mit denen er an einem tristen Novembersonntag ins Lager zurückkehrte. "Das war wie ein Hirnriß. Ich wollte da nicht mehr rein, hatte die Schnauze so voll, bin bis zum Schlagbaum immer hin und her gegangen. Hab’ Familien gesehen beim Sonntagsspaziergang, Frauen, Kinder – was ich immer unterdrückt hab’, kam hoch. Und dann hab’ ich mir irgendein Zeug gekauft, irgendeinen Weinbrand, wollte das in den Tee kippen und mich hinlegen, schlafen. Als ob sie es mir angesehen hätten an der Nasenspitze: direkt zur Kontrolle." Vier kleine 0,1-Liter-Fläschchen werden sichergestellt und reichen aus, ihn für fünf Monate wieder in den geschlossenen Vollzug zu stecken. "Was das für Auswirkungen hat bei einem Lebenslänglichen, der vielleicht seine Stelle verliert, interessiert nicht. Die Ursache hat niemand tangiert – war einfach Fehlverhalten." Drei Tage Arrest hätte er eingesehen, "aber nicht direkt Rückführung in den geschlossenen Vollzug. Sie kann nur strafen, also zerstören – das mache ich der Justiz zum Vorwurf."

Nur weil die Verlagskollegen hinter ihm gestanden hätten, habe er seine Arbeit behalten. Ja, die Kollegen hätten von Anfang an gewußt, wer er sei. "Anders geht es nicht" sagt er, und: "Ich wüßte nicht, was ich zu verheimlichen hätte. Ich will Fraktur reden und nicht nur auf Wohlwollen. Für dieses Wohlwollen bin ich auch nicht der richtige Mensch, weil ich mich nicht unterordnen kann in der entsprechenden Form – und auch gar nicht die Absicht habe."

Auch bei Lesungen bekennt er sich offen zu seiner Geschichte und erfährt dabei "immer wieder dasselbe: dauert keine halbe Stunde, daß ich Vertrauen gewinne. Entweder ‚verkaufe‘ ich mich gut, oder die Leute sind gar nicht so schreckhaft, wenn sie persönlichen Kontakt haben. Und wenn ich allein nur Ängste wegnehmen kann vor dem Straftäter an sich, hat sich eine Diskussion schon gelohnt." Nicht selten muß er sich am Ende jedoch auch wieder vom Podest holen, auf das ihn beispielsweise junge Zuhörer in Schulen stellen. "Ich muß mich immer wieder selbst demaskieren, um denen zu sagen, daß das nicht richtig war, was ich gemacht hab’ und sie mich nicht nur als Starken sehen."

Eine neue Erzählung

Nach insgesamt über zwanzig Jahren Haft und Ablehnung aller Anträge auf vorzeitige Entlassung spürt der 41jährige trotz allen Widerstands "jetzt doch eine Form von existenzieller Müdigkeit. Die innere Vereinsamung schreitet fort. Manchmal ist man lebensmüde. Nicht, daß ich mir das Leben nehmen will, nur müde – man möchte nicht mal mehr atmen. Doch ob ich will oder nicht: ich muß den Weg gehen." Und er wolle ja auch – nicht zuletzt mit Blick auf andere Gefangene. "Es gibt zu viele, die Hoffnungen in mich investiert haben. Ich kann gar nicht mehr aussteigen. Ich hab’ oft so die Schnauze voll, aber dann sehe ich die Briefe – da ist so viel Hoffnung drin, und ich erinnere mich, wie ich in der Zelle saß und welche Hoffnungen ich hatte. Das Prinzip Hoffnung kriegst du nicht weg."

Düsseldorf, ein Nachmittag Anfang Dezember, in der Wohnung von Astrid Gehlhoff-Claes. Felix Kamphausen sitzt in der Nähe des Fensters. Der Rhein ist in Sichtweite. In einer Allee auf der anderen Seite leben Minouche und Theodor S., Schiffe fahren vorbei. Auf dem Tisch liegen Kopien alter Zeitungsausschnitte und Killer-Schlagzeilen, Gutachten auch und Bücher des Schriftstellers Kamphausen, für den sich Autoren wie Heinrich Böll, Luise Rinser, Ingeborg Drewitz, Reiner Kunze und Ernesto Cardenal einsetzten. Zur Zeit schreibe er an einer neuen Erzählung, berichtet er und erzählt von den beiden Hauptfiguren der Geschichte, einem verfolgten Mann und einem vereinsamten Kind aus sogenannten besseren Kreisen. In einer Umgebung, in der nur noch Heizkörper Wärme abgeben, kommt es zur Begegnung, zur vorsichtigen Annäherung der beiden Vereinzelten. Ob die außerhalb gesellschaftlicher Normvorstellungen gewagte Beziehung eine Chance hat oder nicht, ist noch offen. Das Ende des Buches: noch nicht festgeschrieben.

Vier Tage vor Weihnachten wurde Felix Kamphausen von Ministerpräsident Johannes Rau begnadigt.