Im "Briefwechsel" hatte der Schluß dieses Gedichts noch weniger hoffnungs"froh" geklungen: "ich bin/ meine Wirklichkeit/ wer sonst/ könnte es sein?"

Die Hoffnung schlägt in diesen Gedichten verschiedene Fluchtwege ein: in die Träume dringt sie, auf die Liebe setzt sie, auch einmal auf die "Stärke der Schwachen" und auf eine andere Gesellschaft.

Doch vor allem sprechen die Gedichte Boocks aussichtslose Situation so deutlich an, daß daraus vielleicht eine Hilfe erwächst – möglicherweise auch nur die, Bilder durch Wörter zu ersetzen:

kreislaufzittern

angst vor der nacht

die träume bringt

aus einem anderen leben