Es gab ein bißchen Geld, es wurde ein bißchen untersucht, und schon hatte die vom Bundespresseamt herausgebene Sozialpolitische Umschau uns wieder Überraschendes mitzuteilen:

„Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit kehren jährlich rund 300 000 Frauen, die sich für einige Zeit ausschließlich der Familie gewidmet haben, auf den Arbeitsmarkt zurück und wollen einen Neuanfang im Berufsleben machen. Vielen Frauen fällt es schwer, einen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu finden, der dem ursprünglich erreichten beruflichen Qualifikationsniveau entspricht.“

Darf’s ein bißchen weniger sein?

„Die berufliche Eingliederung ist um so schwieriger, je länger die Unterbrechungszeit gedauert hat.“

Können die Kinder nicht ein bißchen schneller wachsen?

„Die Chancen einer qualifikationsgerechten Wiedereingliederung könnten nachhaltig verbessert werden, wenn auch während der Zeit der beruflichen Unterbrechung der Kontakt zum Beruf nicht völlig abgebrochen wird.“

Kartengrüße zu Weihnachten an die Kollegen von früher? Ein bißchen Büroklatsch?