Mausoleum, das – Die letzte und komischste Torheit der Reichen,

Mehr, adv. – Der Komparativ von zuviel.

Mein, pron. – Mir gehörig, sofern ich es halten oder greifen kann.

Menge, die – Die Masse. Die Quelle politischer Weisheit und Rechtschaffenheit. In der Republik: was der Politiker anbetet. „Eine Menge Ratgeber verbürgt Weisheit“, sagt ein englisches Sprichwort. Wenn viele Leute, von denen jeder einzelne gleich gescheit ist, weiser sind als jeder von ihnen, müssen sie den Überschuß an Weisheit einfach dadurch erwerben, daß sie zusammen sind. Woher kommt er? Offenbar nirgendwoher – genausogut kann man sagen, daß ein Gebirgszug höher ist als seine einzelnen Berge. Eine Menge ist so klug wie ihr klügstes Mitglied, wenn sie ihm folgt; wenn nicht, ist sie nicht klüger als der Dümmste.

Mensch, der – Ein Tier, das so in die verzückte Betrachtung dessen versunken ist, wofür es sich selber hält, daß es übersieht, was es zweifellos sein sollte. Seine Hauptbeschäftigung ist die Ausrottung anderer Tiere und seiner eigenen Art, die sich jedoch mit einer so hartnäckigen Geschwindigkeit vermehrt, daß sie die gesamte bewohnbare Erde und Kanada verseucht.

Metrppole, die – Bollwerk des Provinzialismus.

Milde, die – Die Großzügigkeit dessen, der viel hat und einem, der nichts hat, gestattet, soviel an sich zu raffen, wie er kann.