Worte der Woche

"Es gibt bei der Union weder einen Rechtsruck noch einen Linksruck – mit dem Parteivorsitzenden Helmut Kohl schon gar nicht." Helmut Kohl

CDU-Vorsitzender, zur Strategie-Diskussion seiner Partei

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"Der politische Standort einer Partei ist kein statischer Zustand. Worte wie ‚Es darf keinen Rechts- oder Linksruck in der CDU geben‘ helfen deshalb nicht weiter." Theo Waigel

CSU-Vorsitzender "Wir müssen ins Trainingslager und die Strategien überprüfen." Lothar Späth

Ministerpräsident von Baden-Württemberg, über den Zustand seiner Partei

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Worte der Woche

"Dann hätten Deutsche in Bezirken mit hohem Ausländeranteil bald nichts mehr zu sagen."

Friedrich Zimmermann

Bundesinnenminister, zum Ausländerwahlrecht

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"Ausländer sind Gäste, nicht Bürger und von daher auch nicht Mitbürger." Alfred Dregger

CDU-Fraktionschef

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Worte der Woche

"Sie werden zu Kronzeugen der Rechtsradikalen. Und dann wählen die Leute, die sich von diesen Tönen angesprochen fühlen, das Original und nicht die Kopie."

Gerhard Baum

stellvertretender FDP-Vorsitzender, über die Ministerpräsidenten Lothar Späth (CDU) und Max Streibl (CSU)

"Wir müssen dem deutschen Volk klarmachen, daß anständige Leute solche Rattenfänger nicht wählen können." Heiner Geißler

CDU-Generalsekretär, über die Republikaner

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"Wer Andersdenkende zu Ungeziefer stempelt, hat aus der Geschichte nichts, aber von Goebbels viel gelernt."

Worte der Woche

Franz Schönhuber

Vorsitzender der Republikaner

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"Die Koalitionsbesoffenheit der AL kann leicht zum Kater für die ganze Partei werden." Jutta Ditfurth

Bundestagsabgeordnete der Grünen

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"Wir werden, kämpfen bis zum letzten Atemzug."

Worte der Woche

Mohammad Nadschibullah

afghanischer Staats- und Parteichef