Wenn’s draußen trübe wird, ist es an der Zeit, einen gemütlichen Weihnachtsmarkt-Bummel zu planen.

In Berlin geht’s beispielsweise am 1. Dezember los: Rund um die Gedächtniskirche wird der „Weihnachtsmarkt in der City“ bis zum zweiten Festtag stehen. Weihnachtsmarkt-Stimmung ist vom 2. bis zum 23. Dezember in Spandau angesagt, und am 9. / 10. Dezember wird auf dem Richardplatz in Neukölln für Adventszauber gesorgt. Auskunft: Verkehrsamt, Europa-Center, 1000 Berlin 30.

Der Lübecker „Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker“ steht in diesem Jahr im Zeichen Finnlands: Etwa zwanzig Künstler aus Kotka, Lübecks finnischer Partnerstadt, bieten vom 1. bis zum 11. Dezember im Heiligen-Geist-Hospital ihre Erzeugnisse an. Auskunft: Verkehrsamt, Beckergrube 95, 2400 Lübeck.

Sechs Meter hoch ist die hölzerne Weihnachtspyramide, die in diesem Jahr erstmals auf dem Celler Weihnachtsmarkt (29. November bis 22. Dezember) aufgestellt wird. Für auswärtige Besucher des Budenzaubers offeriert der Verkehrsverein (Markt 6, 3100 Celle) das Arrangement „Romantisches Celle“, der dreitägige Aufenthalt kostet von 75 Mark an.

Schon seit über hundert Jahren existiert der Weihnachtsmarkt in Hameln. Zur Adventszeit kann beim Verkehrsamt (Deisterallee 3, 3250 Hameln) eine Pauschalofferte gebucht werden: Inklusive zwei Übernachtungen und Frühstück, zwei Abendessen und einem festlichen Nachmittag sind von 160 Mark an zu zahlen.

International geht’s zu auf dem Weihnachtsmarkt „Alt Essen“, wo unter anderem Puppenmacher, Edelsteinschleifer, Glasbläser und Holzschnitzer vom 23. November bis zum 23. Dezember ihre Künste vorführen. Über weitere rheinländische Weihnachtsmärkte informiert der Landesverkehrsverband Rheinland e.V., Postfach 20 08 61, 5300 Bonn 2.

Eine mechanische Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren wird Mittelpunkt des Trierer Weihnachtsmarktes (28. November bis 23. Dezember) sein. Geplant sind eine ganze Reihe von Veranstaltungen, ein Programm „Trier im Advent“ verschickt das Verkehrsamt, An der Porta Nigra, 5500 Trier.