Gegendarstellungen wollen die Leute gar nicht lesen.“ (Karl Lagerfeld)

Es muß aber trotzdem sein. Willi Winkler hat „Werner – beinhart“ im Spiegel 50/90, wie man in Frankfurt sagt, in der Luft verroppt wie e aal, dreckelich Trambahnkätsche (in der Luft zerrissen wie einen alten, angeschmutzten Straßenbahnfahrschein), und jetzt kriegt er einen auf die Nuß, bzw. jetzt gibt das Zanke, Alter. 90 Zeilen happich.

Ich kenne doch meinen Willi Winkler. Ich war mal mit ihm in einer Musickneipe, wo Holli, Europas bester akustischer Gitarrist, besonders gut drauf war und Soli zupfte, von denen eins aufrüttelnder war als das andre. Und was tut mein Willi? Er quatscht und quatscht und quatscht und quatscht.

Wer vor lauter Groll darüber, daß Produzent Bernd Eichinger einen reservierten Tisch bei „Schumann’s“ in München hat, er selbst aber nicht, wer solcherart den Zauber des Titelsongs nicht wahrzunehmen imstande ist...

(Aber hören wir selbst:

Beinhaat wien Rocker,

Beinhaat wien Tschopper,