Von Hans-Josef Steinberg

Nach den epochalen Umwälzungen der vergangenen Jahre in den vom sogenannten Marxismus-Leninismus bestimmten Ländern ist sehr viel vom Glanz des "größten Sohnes des deutschen Volkes" verblaßt. Karl Marx, der 1872 beklagte, daß man Hegel wie einen "toten Hund" behandle, könnte es in Zukunft durchaus ähnlich ergehen wie damals dem großen Philosophen, wobei zu erwarten ist, daß dieser tote Hund auch mancherlei Fußtritte nicht nur für das, was in seinem Namen angerichtet wurde, abbekommen wird. Das kürzlich erschienene Pamphlet von Volker Elis Pilgrim läßt Schlimmes befürchten.