Von Rudolf Walter Leonhardt

Zum dritten Male schwor John Le Carré, er könne und werde kein Wort mehr über George Smiley schreiben. Schon in seinem ersten Roman „Call for the Dead“, um dessentwillen sich der britische Diplomat David Cornwell ein Pseudonym zulegen mußte, taucht Smiley auf als älterer, resignierender, weiser Beauftragter des britischen Geheimdienstes. Als er dann 1963 an der Berliner Mauer auf den Spion wartet, der aus der Kälte hätte kommen sollen, war er noch ein paar Jahre älter – sagen wir 48? Das käme ganz gut hin mit seinem Pensionsalter, das um 1980 liegen muß, nachdem er irgendwann Mitte der siebziger Jahre Chef des Circus geworden war, der nach den Wühlarbeiten des Maulwurfs wieder aufgebaut werden mußte. Und nun also begegnen wir Smiley erneut in einem „Komitee für Angelrecht“, womit, wie das so Geheimdiensten ist, eine inoffizielle Arbeitsgruppe bezeichnet wird, die sich aus Offizieren der Moskauer Zentrale und des Londoner Circus zusammensetzt. Wir können sein Alter mit 76 Jahren annehmen. Und John Le Carré hat zum dritten Male einen Schwur gebrochen.

Als er schwor, störte ihn vermutlich noch nicht einmal so sehr, daß einer, der die Sechzig überschreitet, sich vielleicht doch bald mal nach einem anderen Betätigungsfeld umsehen sollte – wie der Fall Mielke lehrt. Mehr schon störte ihn, von seinem eigenen Geschöpf Smiley beherrscht zu werden wie einst Sir Conan Doyle von Sherlock Holmes.

Unmittelbarer Anlaß des dritten Verzichtschwures jedoch war die große Fernsehserie über Smiley’s People (deutsch: Agent in eigener Sache), wobei die Rolle des Smiley von dem großen englischen Schauspieler Alec Guinness gespielt wurde. Ich habe noch einigermaßen zuverlässig im Ohr: „Guinness ist vielleicht besser als Smiley. Aber ich hatte mir meinen Smiley anders vorgestellt. Ich werde nun nie wieder über Smiley schreiben.“

Kleine Liebschaften, große Liebe

Der Erfolg ist ein eigenartiger Motor. Ich selber, zum Beispiel, halte „The Little Drummer Girl“ (1983, deutsch: „Die Libelle“) für einen höchst gelungenen Versuch, Smiley aus dem Spiel zu lassen. Aber an die Smiley-Trilogie „The Quest for Karla“ („Tinker Tailor Soldier Spy“, „The Honourable Schoolboy“ und „Smiley’s People“) reichte der Erfolg eben nicht heran.

Also haben wir nun wieder auf dem Gabentisch ein Buch liegen, das ich nicht gern „Roman“ nenne, weil ich mich immer einmal versucht finde, ein wenig Ordnung in literarische Begriffe zu bringen. Das lustigste freilich ist für jemanden, der sich noch so deutlich des Le-Carre-Schwures Nummer drei erinnert: Dieses Buch, das im Original „The Secret Pilgrim“ und auf deutsch „Der heimliche Gefährte“ heißt, ist keinem anderen gewidmet als dem Schauspieler Alec Guinness, dem falschen Smiley.

Was ein „Roman“ ist, entscheidet zunächst einmal der Verleger. Nach Generationen dann mögen die Literarhistoriker anderer Ansicht sein. Verleger haben einen Erfahrungswert, der ästhetisch sehr schwer zu begründen ist und dennoch meistens richtig: Kurzgeschichten verkaufen sich schlecht. „Der heimliche Gefährte“ jedoch ist geradezu ein Parade-Beispiel für sechs sehr geschickt in eine Rahmenhandlung eingewebte Kurzgeschichten. Aber, damit wir einander nicht falsch verstehen: Das Buch ist darum kein bißchen weniger lesenswert. Liebenswert besonders für Stamm-Leser des John Le Carré; denn da trifft er so viele gute Bekannte von früher wieder: den Schuft Bill Haydon, der nicht nur Smileys Frau Ann verführt, sondern als Maulwurf den ganzen Londoner Circus an die Moskauer Zentrale verraten hat; Karla, den russischen Meisterspion; den rückgratlosen Toby Esterhase, der Englisch noch immer mit starkem ungarischem Akzent spricht; Peter Guillam, Smileys treuen Adlatus bei der Enttarnung des Maulwurfs – glückliche Begegnungen. Die Figuren treten nicht alle persönlich auf. Manche werden nur erwähnt. Aber George Smiley ist die Zentralfigur der Rahmenhandlung und der ersten größeren Geschichte, die davon erzählt, wie er Ned kennenlernte, den späteren Leiter des Rußlandhauses, dem damals der Verleger und Amateurspion Barley Blair auf so sympathische Weise abhanden gekommen war.

Das erste Zusammentreffen von Ned und Smiley erfolgt unter recht unglücklichen Umständen: Smiley ist gerade dabei, zusammen mit dem Personalchef des Circus Neds Zimmer zu durchwühlen. Denn Ben Cavendish war verschwunden aus Berlin, nachdem sein gesamter ostdeutscher Agentenring aufgeflogen war. Und Ned war Bens Freund gewesen, Empfänger auch eines glühenden Liebesbriefes von ihm. An dieser Stelle war der britische Geheimdienst verwundbar. „Nach amerikanischer Auffassung ernährte der Circus nicht nur einen Maulwurf, sondern ganze Heerscharen davon, die sich gegenseitig geschickt bei der Karriere halfen. Und was sie miteinander verband, war nicht so sehr ihr verrückter Glaube an Marx – obwohl das schon schlimm genug war –, sondern ihre gräßliche englische Homosexualität.“

So also hatten Ned und Smiley einander kennengelernt. Jetzt, etwa zwanzig Jahre später, ist Ned Leiter von Sarratt College, der Ausbildungsstätte für britische Geheimdienstagenten. Als solcher kommt er auf den fruchtbaren, ein Buch von 430 Seiten zeugenden Gedanken, George Smiley, den verehrten alten Mann des Geheimdienstes, den Entdecker des Maulwurfs Bill Haydon, den Sieger über den sowjetischen Geheimdienstchef Karla, zu Diskussionen mit seinen Schülern nach Sarratt einzuladen.

Gern hören die dem weisen alten Mann zu, stellen ihm auch Fragen, aber am meisten erpicht sind sie immer auf „Fallgeschichten“. Das kann dann ohne komplizierte Übergänge zu einer Kriminal-Erzählung führen, die mit der vorangegangenen fast nichts zu tun hat. Etwa so:

„,In unserem elenden Gewerbe ist niemand weniger überzeugend als ein unbescholtener Mann, der nichts zu verbergen hat.‘

‚Außer vielleicht eine unbescholtene Frau‘, murmelte ich vor mich hin (der Ich-Erzähler ist Ned). George hatte mich an Bella und den undurchsichtigen Seekapitän Brandt erinnert.“

Bellas Geschichte hat mit der Bens eigentlich nichts zu tun. Sie spielt unter Exil-Letten, die für den britischen Geheimdienst im Baltikum Spionage und Sabotage treiben. Aber meisterhaft sind viele kleine Querverbindungen eingearbeitet. Wie so oft bei Le Carré ist die Agentengeschichte im Grunde eine Liebesgeschichte, und wie so oft auch hier ohne happy ending.

Ned hat es inzwischen zum stellvertretenden Hafenkonsul in Hamburg gebracht, was natürlich in Wirklichkeit wieder eine Position des Geheimdienstes ist. In London muß er sich verantworten für ein an der estnischen Küste böse gescheitertes Agentenunternehmen. Bella wird von Bill Haydon zur Verdächtigen gemacht. Dadurch kommt Smiley zu seinem Auftritt. Dieser wiederum erinnert an „Tinker Taylor Soldier Spy“ (1974): Noch ist Haydon im Circus, aber Smiley ist doch schon auf große Distanz zu ihm gegangen. Es stellt sich später auch heraus, daß Haydon es war, der die schöne junge Lettin für etwas verantwortlich ma chen wollte, was sein eigenes Verbrechen war.

Und ungern läßt sich John Le Carré einen aktuellen Hinweis entgehen, wo er angebracht scheint und wiederum auch Klammer-Funktionen erfüllen kann. Hier bot sich an: „,Was verlangt ihr von uns? Sollen wir uns erheben und den russischen Unterdrücker umbringen? Werdet ihr uns helfen, wenn wir das versuchen?’ ... Ich habe Bellas Worte nie vergessen können, denn sie bedeuteten auch eine Absage an meine Liebe. Und ich denke heute jeden Morgen an sie, wenn ich die Nachrichten höre... Und frage mich, was wir diesen tapferen Balten damals eigentlich zu versprechen glaubten und ob es das gleiche Versprechen war, das wir auch jetzt noch so fleißig brechen.“

Die dritte Geschichte wird die „Teodor-Latzi-Show“ genannt. Sie handelt, um einen vermutlich erfundenen Tulsan Herald zu zitieren, von „zwei großen amerikanischen Ungarn, die im Alleingang ein Loch in den Eisernen Vorhang gerissen hatten“. Das ist natürlich nicht ernst gemeint. Nichts in dieser Geschichte ist wirklich ernst gemeint. Aber dafür ist sie mir nicht komisch genug. Zwei ungarische Ganoven und als dritter vielleicht Toby Esterhase vom Circus in London, der sich neuerdings „Service“ nennt, verkaufen mit Hilfe von allen möglichen Tricks unwichtige oder erfundene Geheimnisse sowohl an die Amerikaner wie an die Briten in München – wobei die Stadt selber, ungewöhnlich bei unserem Autor, überhaupt nicht in Erscheinung tritt. Das amerikanische Publikum ist begeistert von den beiden Helden auf Vortragsreise. Die Erzählung ist kaum integriert in das Ganze. Und Smiley wird nur eben so am Ende noch ein bißchen angepappt. Das alles ist so wenig von John Le Carré, wie wir ihn kennen, geprägt, daß ich nur eine Erklärung habe: Die Geschichte hat sich so oder so ähnlich wirklich zugetragen. Vielleicht wurde sie vom Tulsan Herald berichtet.

Ganz anders die Erzählung vom Oberst Jerzy. Sie wird in der Rahmenerzählung mit viel weniger Aufwand eingeläutet, hat das aber auch weniger nötig. Smiley sagt: „Die Joes leben unsere Träume für uns aus, und wir Agentenführer sitzen sicher und behaglich hinter unseren Einwegspiegeln und reden uns ein, Sehen sei das gleiche wie Fühlen. Doch wenn der Augenblick der Wahrheit kommt – falls Sie das je erleben sollten, nun, von da an schrauben wir unsere Ansprüche bei dem, was wir von den Leuten verlangen, etwas herunter.“ Agenten, wie Smiley sie sieht, haben doch manches gemeinsam mit Politikern und Journalisten.

Oberst Jerzy also war Operationsleiter des polnischen Abwehrdienstes. Auf Bill Haydons Verrat war er selten hereingefallen. Nach Möglichkeit benutzte er Haydons vorgeblich britisches Agentennetz, das in Wirklichkeit für die Sowjetunion arbeitete, um Falschmeldungen zu verbreiten. Durch Jerzy gerät Ned in eine Rolle, die eigentlich nur den „Joes“, den einheimischen Agenten, zugedacht ist (die alles sehen und nichts fühlen), nicht den Londoner Führungskräften. Smiley wäre das nie passiert. Ned tappt in eine Falle und wird von Jerzys Leuten übel gefoltert. Dann lassen sie Jerzy mit ihm allein. April, April! Ned, halb zu Tode geprügelt, sollte nur auf die Probe gestellt werden. In Wirklichkeit will Jerzy sich dem britischen Geheimdienst als Agent anbieten. Und er wird ein sehr wertvoller Agent. Der Twist ist ein wenig gewaltsam. Aber wer über die Methoden der Tscheka und GPU, der Gestapo und der Stasi gelesen hat, wird ihn nicht für eine Ausgeburt überhitzter schriftstellerischer Phantasie halten.

Es folgt Neds Autobiographie, ein Stück davon, das man „Frauen“ überschreiben könnte. Aber alle Kapitel, bei Ned wie bei John Le Carré, könnten so heißen. Hier geht es um die vergeblich geliebte Monica und um die vergeblich vernommene deutsche Terroristin Britta. Auch eine geheimnisvolle Frau namens Annie taucht auf, und vergangener Lieben wird gedacht. Und schließlich: „Sally war die letzte von denen, die Burr meine kleinen Liebschaften genannt hatte. Vielleicht lebte ich in dem Wahn, zusammengezählt ergäben sie eine große Liebe.“ All diese Frauen sind sehr schön, meistens jung, höchst begehrenswert, solange man kein allzu intimes Verhältnis zu ihnen hat. Fünfzehn Jahre Sex mit der gleichen Frau kann sich Ned Le Carré nicht vorstellen.

Um Mädchen, oft sehr junge, geht es auch bei der ziemlich unvermittelt folgenden Geschichte von Hansen, dem jesuitischen Priester, der neun Sprachen spricht. „Aber die permanenten Exzesse, denen Hansen sich in jedem Kampong und jeder schäbigen Seitengasse hingab, diese endlosen Ausschweifungen, denen er ... über ein Jahrzehnt lang ... gefrönt hatte, mit Mädchen, die nach westlichen Maßstäben kaum für die Erste Kommunion, geschweige denn für die Ehe geeignet waren –, machten ihn plötzlich und auf dramatische Weise unhaltbar.“

Die Geschichte von Hansen, der britischer Agent in Kambodscha wurde und dann den britischen Geheimdienst haßte, weil er beigetragen hat zur Vergewaltigung Asiens durch die Amerikaner, wäre einen eigenen Roman wert gewesen. Wieder ist es die Geschichte einer großen Liebe – aber diesmal der Liebe eines Vaters zu seiner Tochter. Es ist eine sehr rührende Geschichte.

Es folgt als Intermezzo dann die Kurzgeschichte von Ken Hawthorne, der seinen Eltern weismacht, er arbeite für den Geheimdienst, während er in Wirklichkeit als ganz normaler Krimineller im Gefängnis sitzt. Ein kurzer Blick auf den Charakter George Smileys: Er läßt die Eltern bei ihrem Glauben.

Schließlich gehört die letzte der sechs Geschichten wiederum George Smiley insofern, als Ned die Affäre ganz so geführt hat, wie Smiley sie hätte führen können.

Ned hatte sich mal wieder unbeliebt gemacht. Beim britischen Geheimdienst John Le Carrés gibt es rapide Wechsel zwischen Sich-beliebt- und Sich-unbeliebt-Machen. Als Unbeliebter wurde Ned in den Ermittler-Pool versetzt, „das Sibirien des Service“. Zu seiner Freude entdeckte er, daß auch Smiley zwei Perioden dort verbracht hatte: „das erstemal, weil er so frech gewesen war, die Fünfte Etage darauf hinzuweisen, daß sie einen Maulwurf aus Moskau an ihrem Busen nähren könnte; und das zweite Mal, wenige Jahre später, weil er recht gehabt hatte“.

„...,manche Verhöre’, sagte Smiley, ‚sind überhaupt keine Verhöre, sondern eine Zwiesprache zwischen verletzten Seelen.‘“ Eine solche Zwiesprache war auch Neds Verhör von Frewin Cyril Arthur, Dechiffrierer beim Außenministerium, der sich vom sowjetischen Geheimdienst hatte anheuern lassen: eine leidlich spannende, keine große, keine wichtige Geschichte.

Sind die Zeiten der Spione also vorbei? Dem widersprach George Smiley, zumindest vor den Schülern von Sarratt, heftig. Ned berichtet: „Er spottete über die Vorstellung, daß jetzt, am Ende des Kalten Krieges, Spionage ein aussterbender Beruf sei; mit jeder neuen Nation, die sich aus dem Eis hervorwage, sagte er, mit jeder Neuorientierung, jeder Wiederentdeckung alter Identitäten und Leidenschaften, mit jeder Auflockerung des alten Status quo bekämen die Spione haufenweise Arbeit.“

Die Spione, die Agenten, die Verfassungsschützer werden gewiß die Zeiten der MI6, der NKWD und der Stasi überdauern. Aber ohne John Le Carrés Geschöpfe.

Ned bekommt noch ein Abendessen von Burr (dem Chef des Geheimdienstes), „und ich freue mich sagen zu können, daß ich mich kaum noch daran erinnere. Zwei Tage später gab ich meinen Dienstausweis ab.“ Ab und zu hört er noch mal was vom Circus, der ja jetzt Service heißt. „Von Smiley: Nichts, aber so wollte er es ja haben. Nostalgische Gefühle kann er nicht ausstehen, auch dann nicht, wenn sie ihm selber gelten.“

Das Ende der Smiley-Geschichten

Es hat mich von jeher irritiert, daß ein Rezensent eine für den Autor womöglich wichtige Kritik innerhalb von, Lektüre eingeschlossen, etwa dreißig Stunden schreibt. Und das ist optimistisch geschätzt. Der Autor jedoch hat ein, zwei, drei Jahre an seinem Buch gearbeitet. Als Verfasser von ein paar Büchern ist mir dieses Mißverhältnis früh klargeworden. Aber wer kann schon zwei Jahre für eine Buchkritik aufwenden? Das Dilemma ist unlösbar. Das Beste, was ein Rezensent tun kann, ist, das von ihm zu besprechende Buch mindestens zweimal zu lesen, so sehr es auch das Lohn-Leistungs-Verhältnis aufs betrüblichste reduzieren mag.

Also habe ich natürlich auch John Le Carrés Gefährten-Buch ein zweites Mal gelesen. Geblieben ist der Eindruck: Das ist kein Roman, das ist eine meistens geglückte Zusammenfügung von Erzählungen, vier sehr guten und zwei, die mich weniger überzeugt haben. Aber die Ecken und Kanten, die dadurch entstehen, daß eines nicht immer so recht zum anderen sich fügen will, und die ich bei der ersten Lektüre als störend empfunden hatte, wurden beim zweiten Lesen eher anregende Stolpersteine, den nimmermüden Smiley bremsend und auch den ein wenig jüngeren Ned in seine Grenzen verweisend.

Dieser (ich wage die Prognose) letzte Versuch David Cornwells, noch einmal das Stütz-Korsett des Agenten-Thrillers zu benutzen, ist Höhepunkt und Ende der Smiley-Geschichten. Vielleicht wagt es der Autor nun doch noch einmal und trotz eines verjährten Mißerfolgs, ohne Agenten-Gerüst die große Liebesgeschichte zu schreiben, für die er so gut ausgestattet ist und die er eigentlich immer hatte schreiben wollen.

  • John le Carré:

Der heimliche Gefährte

Roman, aus dem Englischen von Werner Schmitz; Kiepenheuer & Witsch, Köln 1991; 400 S., 39,80 DM