Von Otto Köhler

Würzburgs Soziologiestudenten wollen ihn nicht länger ertragen. "Sein schlechter Ruf schadet nicht nur der gesamten Universität Würzburg", so klagen sie in einer Eingabe an den Petitionsausschuß des Bayerischen Landtags, "sondern insbesondere den Studierenden am Institut für Soziologie." Würzburger Absolventen der Gesellschaftswissenschaften müßten mit "eingeschränkten Berufschancen" rechnen.

Der Mann mit dem schlechten Ruf ist Professor Lothar Bossle, dessen Name nach dem Urteil der "Studierendeninitiative zur Neubesetzung des Lehrstuhls I für Soziologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg" mit "endlosen Affären, Skandalen und negativen Schlagzeilen" verbunden sei.

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst scheint die Studenten zu bestätigen: "Der Fall Bossle hat über die Presse große Publizität gewonnen", heißt es in seinem Bericht über "die Vorgänge um Prof. Lothar Bossle" an den Kulturpolitischen Ausschuß des Landtags: "Seit dem ersten Presseartikel in der ZEIT am 04. 11. 1988 hat sich dieser Ausschuß des Bayerischen Landtags wiederholt mit Tatsachen, Meldungen und Gerüchten über Prof. Bossle befaßt. Selten ist einem bayerischen Hochschullehrer solch umfassende und langanhaltende Aufmerksamkeit zuteil geworden."

In dem erwähnten ZEIT-Artikel stand, daß jeder, der anderswo verzagen müsse, in Professor Bossles Doktorenfabrik den zierenden Titel holen könne, ohne sich intellektuell verausgaben zu müssen. Am wenigsten hindere daran eine dicke Brieftasche. Die erschwere es auch nicht, die Doktorarbeit in Bossles eigenem Creator-Verlag drucken zu lassen. Mit beachtlicher Verzögerung beantragte Bossle am 29. Dezember 1988 eine einstweilige Verfügung gegen zwölf Punkte des ZEIT-Artikels. Sein Antrag wurde in allen Punkten am 11. Januar 1989 vom Landgericht Würzburg zurückgewiesen – eine Klage zur Hauptsache hat Bossle darauf nicht mehr erhoben.

Verstoß gegen Beamtenpflicht

"Ohne den Presseartikel in der ZEIT vom 4. November 1988 wären die Vorgänge um den Creator-Verlag nicht bekanntgeworden", erklärte das Kultusministerium dem Landtagsausschuß. "Über diese Presseveröffentlichung ist eine Überprüfung von Dissertationsverfahren und des dienstlichen Verhaltens von Prof. Bossle in Gang gekommen, die zur Beseitigung von Mißständen notwendig war."

Aber nicht ausreichend. Das Ministerium hat das förmliche Dienststrafverfahren gegen den vielfachen Doktorvater eingestellt. Er wurde lediglich mit einer Disziplinarverfügung von 9000 Mark belegt – gegen die er Einspruch erhob. Nur ein Teil der Mißstände ist beseitigt. Vor allem besteht der gröbste Mißstand weiter: die Behinderung der Lehre der Soziologie an der Universität Würzburg durch den auf Betreiben von Franz Josef Strauß von Kultusminister Hans Maier zwangseingesetzten Laien Lothar Bossle. Er ist "in unserem Fach ohne Ansehen", schrieb mit ungewohnter Schärfe der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Professor Bernhard Schäfers, im Februar dem sächsischen Kultusminister Hans-Joachim Meyer. Bossle, der – von der Konrad-Adenauer-Stiftung finanziert – neben seiner weitgehenden Un-Tätigkeit in Würzburg an der Technischen Universität in Dresden abwickelte, wurde dann doch nicht dort Gründungsdekan (ZEIT Nr. 12/1991).

Doch für Würzburg seien, glaubt das Ministerium, die Konsequenzen gezogen, und deshalb, erklärte der Staatssekretär, sei es nunmehr geboten, "einen Schlußstrich zu ziehen". Professoren sind, so begründete das der Staatssekretär Leeb vor dem Landtagsausschuß, nun einmal, richtig, Beamte mit besonders großen Gestaltungsspielräumen.

Die nutzte Bossle – wie Würzburger Studenten berichten – am Abend der Landtagsdebatte zu einem großen Sommerfest; er hatte Grund zu feiern, daß er so glimpflich davongekommen war.

Die Studierenden der Soziologie in Würzburg sind weniger fröhlich. Zwar ließe sich über den Fall Bossle eine hinreißende wissenschaftssoziologische Studie schreiben, aber – verständlicherweise – nicht bei Bossle. Wer bei ihm studiert, muß erst einmal an ein wissenschaftliches Überleben denken. Von der Universität fühlen sich die Studenten im Stich gelassen, weil die "zu den Skandalen um Prof. Bossle bisher keine offizielle Stellung genommen hat". Sie sehen die "einzige Möglichkeit, den Ruf der Würzburger Soziologie zu retten" und eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, in einer "Neubesetzung des Lehrstuhls I für Soziologie". Ein "renommierter Soziologe" soll berufen und Bossle "im Alter von 62 Jahren vorzeitig in den Ruhestand versetzt" werden.

Die Initiative ist verständlich: Bossle würde andernfalls nicht, wie ursprünglich vermutet, mit 65, sondern nach einer alten Regelung erst mit 68 Jahren emeritiert, hätte also noch Gelegenheit, eineinhalb Studentengenerationen in ihrem Studium der Soziologie zu behindern; das "schlechte Institutsklima", der "desolate Zustand", die "hohe Fluktuationsrate von Studierenden und Dozenten" würden noch sechs Jahre anhalten.

Daran – so scheint es – ist nichts zu ändern. Denn die Universität, so geht aus dem Bericht des Ministeriums hervor, hat ihr Bestes getan, damit es nicht wieder zu Beanstandungen kommt, sie weist darauf hin, daß jetzt "die Fakultät über eine neue Dekanatssekretärin und eine bessere räumliche Ausstattung verfügt".

Anders als die alte Fakultätssekretärin, von der nicht bekannt ist, was man ihr vorwerfen kann, mußte Professor Bossle selbst nicht gehen, er bekam lediglich gewisse Einschränkungen zu spüren; seit einiger Zeit muß er für die bei ihm verfertigten Dissertationen auswärtige Zweitgutachter mit soziologischer Fachkunde heranziehen und nicht – wie bisher der Brauch – gefällige Würzburger Kollegen aus ganz anderen Fächern. Gewiß, da bleibt jetzt schon mal der eine oder andere auf der Strecke, der früher ohne Anstrengung den Doktortitel gewonnen hätte. Gleichwohl, die Fakultät zeigt sich gern auch schon mal wieder tolerant gegen Bossle-Doktoranden. Eine kriminalsoziologische Arbeit, die der Doktorvater selbst als opus laudabile (Note 2) pries, wurde vom Bielefelder Zweitgutachter, dem Soziologen Günther Albrecht, wegen ihrer deutlichen, ja erheblichen Mängel negativ beurteilt. Flugs zog die Fakultät einen fachfremden Zusatzgutachter, den Strafrechtler und SEL-Lohr-Verteidiger Ulrich Weber, ehemals Würzburg, jetzt Tübingen, hinzu, der sich prompt dem Bossle-Urteil anschloß. Und so ist unter Beihilfe der Fakultät ein neuer Bossle-Doktor-Träger entstanden.

Immerhin, das Verlegen von dreizehn Bossle-Dissertationen in seinem eigenen Verlag betrachtet das Ministerium als "Verstoß gegen die Beamtenpflichten zu uneigennützigem Verwalten des Amts" und als ein "Verhalten", das "der Achtung und dem Vertrauen nicht gerecht" werde, die "der Beruf als Universitätsprofessor erfordern". Der Druck der Dissertationen sei "für die Anlaufphase des Creator-Verlages auch wirtschaftlich von Vorteil" gewesen. Trotzdem kein Grund zur Aufregung, denn, so beruhigte sich das Ministerium, Bossle habe zugesichert, weitere Veröffentlichungen von ihm betreuter Dissertationen im Creator-Verlag zu unterlassen, und er habe "sich auch daran gehalten". Ferner habe er den Creator-Verlag im Jahr 1990 veräußert.

"Recht dünn" nannte der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Kaiser, der auf Grund des ZEIT-Artikels schon im Dezember 1988 die parlamentarische Untersuchung des Falls Bossle ausgelöst hatte, diesen Bericht des Staatssekretärs. Da werde verschleiert, vernebelt, heruntergespielt, verharmlost. Beispiel Creator-Verlag: Der war tatsächlich an die fromme Paderborner Bonifatius GmbH übergegangen. Kaiser hatte im Handelsregister nachgesehen. Und er fand dort den Bericht über die Gesellschafterversammlung vom 12. Dezember 1990 mit Prälaten, einem Generalvikar, einem Bankdirektor und ohne jeweils einem echten, aber entschuldigten Weihbischof und Apostolischen Protonotar. Nach dem Punkt sechs, der von der geplanten Umsatzsteigerung "im Bereich Theologie", von "vielversprechenden Kontakten" zum "Großkunden" Siemens-Nixdorf und auch davon handelte, ob "neu einzustellende Mitarbeiter" nicht doch besser nach dem billigen Einzelhandelstarif statt nach dem teureren Drucktarif zu zahlen seien, kam der Punkt sieben: Creator Verlags-GmbH. Der Abgeordnete Kaiser las im Kulturausschuß vor:

"Der Geschäftsführer berichtete, daß die Zusammenarbeit mit Professor Dr. Bossle nach anfänglichen Reibungen problemlos läuft. Herr Professor Bossle hat bei der Erstellung des Budgets und der Planung für 1991 mitgewirkt. Eine darüber hinausgehende Planung wird der Geschäftsführer im Verlauf des Frühjahrs 1991 vorlegen. Im Creator-Verlag werden 1991 ca. 12 Neuerscheinungen aufgelegt werden. Bei allen Neuerscheinungen sicherte Professor Bossle einen Druckkostenzuschuß zu."

Kaiser: "Das Spielchen geht weiter, nur heißt der Verlag nicht mehr Creator-Verlag, sondern Bonifatius-Verlag." Und er bat das Ministerium zu prüfen, ob Bossle den Verkaufspreis für den Creator-Verlag durch die Zusage der Druckkostenzuschüsse hochgetrieben habe.

Und er fragte, warum die bayerische Staatsregierung so mild mit Bossle umspringt. Partei und Staat können es sich nicht leisten, ihn fallenzulassen.

Schwarzer Filz

Da ist zunächst sein Parteifreund, der Kanzler der Universität Würzburg und CSU-Hochschulpolitiker Reinhard Günther, dessen Dienstreisen (oft nicht ohne Ehefrau) disziplinarrechtliche Bemühungen ausgelöst haben. Gegen ihn schwebt und schwebt seit bisher drei Jahren – noch ein Jahr, dann ist der heute 64jährige pensioniert – ein Untersuchungsverfahren bei der Landesanwaltschaft am Verwaltungsgericht Ansbach, und am fortdauernden Schweben wird das Verfahren auch nicht dadurch gehindert, daß der tüchtige Kanzler zugleich ehrenamtlicher Richter an diesem Verwaltungsgericht ist. Beim Schweben fürsorglich beobachtet wird das Verfahren vom Senat der Universität – er tut alles, damit die Hoheit im Gespräch bleibt. Dieser Senat hat es nach Erscheinen eines Berichts der örtlichen Main-Post ("Dienstreisen auf Kosten Dritter seit Jahren praktizierte Übung") für "ein Gebot der Objektivität" gehalten, dem Kanzler "für seine Arbeit und seine Leistungen in den vergangenen 22 Jahren seine Anerkennung" auszusprechen und zugleich darauf hinzuweisen, daß es sich – man mag so was gar nicht oft genug betonen – "um ein schwebendes Verfahren" handle. Gegen die Frankfurter Rundschau, die auch über das Schwebende berichtet hatte, handelte der Kanzler als Jurist gleich selbst. Er schickte ihr eine Gegendarstellung von 23 Punkten, deren ansehnlichster lautete: "14. Unwahr ist die Behauptung ‚Keine vergleichbare Hochschule in Deutschland kann da (gemeint sind die zitierten 23 Partnerschaften zu ausländischen Universitäten) mithalten.‘ Richtig ist vielmehr, daß es sehr wohl Vergleichbares in Deutschland gibt."

Die wichtigste Reise führte den Kanzler zusammen mit dem Parteifreund Bossle in die deutsche Folterkolonie nach Chile, in die Colonia Dignidad. Bossle selbst war viermal dort ein gerngesehener Gast, mit dabei war auch schon mal der Würzburger Völkerrechtler und Regierungs- und Vertriebenengutachter Dieter Blumenwitz, mit dem Bossle viel verbindet, auch die Vaterschaft an mancher Promotion, für die der fachfremde Völkerrechtler die Augen zudrückte. Gemeinsam arbeiteten die beiden an der chilenischen Pinochet-Verfassung mit. Und wie gut es sich trifft: Der Staatssekretär Otto Wiesheu, der im Kultusministerium so unvergleichlich mild mit der Affäre Bossle umgeht, vor dem Kulturausschuß aber lieber "leider kurzfristig verhindert" war und seinen Kollegen Leeb schickte, hat seinen Doktor erfolgreich bei Blumenwitz verfertigt – wie das Würzburger Promotionsleben eben so spielte.

Der Abgeordnete Kaiser nennt das "schwarzen Filz", und ebenso unsensibel reagierte er auch auf das, was das Ministerium jetzt eher bedauernd den "Zusammenbruch des bisherigen Lehrbeauftragtenwesens im Fach Soziologie an der Universität Würzburg" nennt. Mit diesem Zusammenbruch scheint der Staatssekretär nicht einverstanden zu sein, denn er fügte etwas pikiert hinzu: "Ob diese Auswirkung letztendlich zum Nutzen des Faches Soziologie ist, möchte ich zumindest in Frage stellen."

Der Nutzen überwiegt. Denn zum zusammengebrochenen Lehrbeauftragtenwesen gehört etwa Seine Königliche Hoheit Prinz Albert Herzog zu Sachsen, die – im offiziellen Protokoll SKH abgekürzt – mit Lothar Bossle gemeinsam dem eingetragenen Verein "König Friedrich August-Institut für Sächsische Geschichts- und Kulturforschung" vorsteht, was die Hoheit auch in Würzburg – wo sonst? – zu einem Lehrbeauftragten für Soziologie befähigte. Aus den Vorlesungen ist allerdings nicht viel geworden. Es zog den Prinzen in die alte Heimat, wo er für den CSU-Ableger DSU und für eine Monarchie mit König Albert Wahlkampf machte – und halbwegs sicher war vor den Nachstellungen seiner Münchner Verehrerinnen. Die fragten nämlich immer heftiger nach den Leihgaben, die sie ihm 1987 für eine Ausstellung zur Verfügung gestellt hatten.

So gab es eine ganze Fülle von Lehrbeauftragten an Bossles soziologischem Institut, die zwar keine Soziologen waren, aber durchaus zu soziologischen Betrachtungen Anlaß boten. Zwei alte Junta-Professoren aus Griechenland, ein Militärgeneralvikar, ein ehemaliger Siemens-Filialchef, der ehemalige MAD-Chef Gerd-Helmut Komossa und der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, Heinrich Franke. Der entsprach zwar nicht einmal den Lehrvoraussetzungen des Hochschulgesetzes, erfüllte aber einen Lehrsatz, den der Abgeordnete Kaiser aus diesem Vorgang im Landtag ableitete: "Wenn du mir ein paar vom Staat bezahlte Arbeitskräfte für mein Institut beschaffst, wirst du Lehrbeauftragter an der Universität." Franke, der sich selbst dazu nicht äußern wollte, weil er den "Schreibtisch voll" hat, ließ durch seinen Sprecher Eberhard Mann mitteilen, hier handele es sich um "üble Nachrede" – zuständig für die ABM-Kräfte sei nämlich das Arbeitsamt Würzburg.

Blitzpromotion

Doch die Arbeitskräfte, die aus Geldern der Arbeitslosenversicherung für Bossles privates – er sagte: "durch eine lose Anlehnung an die Universität" tätiges – Institut für Demokratieforschung gezahlt wurden, dienten einem staatspolitisch wichtigen Zweck. Zwei angestellte Demokratieforscher konnten so einem 52jährigen indonesischen Geheimdienstoffizier bei dem Verfertigen seiner Bossle-Dissertation zur Hand gehen. Wie das im einzelnen geschah, ist umstritten: Ob dafür 65 000 mäzenatische Mark aus Indonesien an Bossles Demokratieforschung in Würzburg geflossen sind oder nicht, dafür konnte – oder wollte – das Ministerium "keine Anhaltspunkte" finden. Einer der befragten Mitarbeiter, der Bossle-Doktor Franz Guber – jetzt bei der Landesleitung der CSU –, möchte sich nur erinnern, dem Geheimdienstmann bei einem Referat zur Hand gegangen zu sein, das der für seine Dissertation brauchte. Und der andere, Wolfgang Ferner – heute bei der Stadt Erfurt –, weiß auch nur, daß seine Frau die Arbeit getippt und er selbst lediglich die Fußnoten geprüft habe.

Wie auch immer: Es muß – im Geheimdienstleben und in der Würzburger soziologischen Wissenschaft ist eben manches anders – eine Blitzpromotion gewesen sein. Kaiser im Landtag: "Herr Manullang taucht am 8. Juli 1982 in Würzburg auf und steigt im Hotel Rebstock ab. Am 19. Januar 1983 – ein halbes Jahr später – ist die mündliche Doktorprüfung. Ich frage mich: Wann hat ein Studium der Soziologie stattgefunden?"

Bossle, der außerhalb seines Fachgebietes so unendlich viel weiß, wird – soweit es am Bayerischen Kultusministerium liegt – der Universität Würzburg erhalten bleiben. Von der Technischen Universität Dresden verabschiedete er sich sehr schnell, als klar wurde, daß er nun doch nicht Gründungsdekan werde. Und auch ein Versuch, an der Universität Jena tätig zu werden, scheint vorläufig mißlungen. Doch der Demokratieforscher wird als Missionar unserer freiheitlichen Grundwerte mit Sicherheit noch weiter in der Welt herumkommen. Aus Poznan schrieb kürzlich ein Dozent einem Würzburger Kollegen, hier sei ein Professor Bossle aufgetaucht, wer das denn sei?

Es sieht ganz so aus, als müßten jetzt – genau fünfzig Jahre nach der Errichtung der Reichsuniversität Posen – auch polnische Universitäten erfahren, wer Bossle ist und was er alles kann.