Immer wenn hochrentable Wachstumsbranchen gefragt sind, haben die kreativen Köpfe der Europäischen Management- und Marketing-Agentur (EMMA) zwei Antworten parat.

„Gentechnologie“, sagt der junge Kollege R. „Wachstumsraten von zwanzig oder dreißig Prozent. Und die Faszination, das Leben und die Welt neu zu gestalten!“

Freizeitparks“, sagt Kollegin S. „Elf Millionen Besucher fürs erste Jahr in Euro-Disneyland programmiert, bei einem break even point von sieben Millionen! Und die Faszination, sich umweltfreundlich auszuleben.“

„Und alles unter Glas“, wirft Kollege L. ein, „die Gene und die Freizeit.“

„Freizeitparks“, sagt Direktionsassistent Dr. Günter P. und versucht, das kollegiale Geplauder in konstruktive Bahnen zu lenken, „sind risikofester und leichter zu vermarkten als Gene. Die Amerikaner haben ihre Disneylands, die Belgier und Holländer ihre Center Parks, die Franzosen ihren Asterix-Park. Bei Paris wird im

April Euro-Disneyland eröffnet. Ein Vier-Milliarden-Dollar-Projekt! Und was haben wir? In Deutschland? Sind wir auch im Freizeitbereich eine verspätete Nation?“

„Lego sucht bei uns Bauland“, sagt Kollege M.