Neuer Rekord bei Elektroautos

Einen Weltrekord für Elektroautos erzielte der Horlacher Sport, ein in der Schweiz gebauter Zweisitzer: Das Gefährt legte 547 Kilometer ohne Wiederaufladung der Batterien zurück. Um Energie zu sparen, begnügte sich der Fahrer mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 55,4 Kilometern pro Stunde; der Wagen kann jedoch 125 Kilometer pro Stunde erreichen.

Spinnen-Chemiker

Staubpartikel, an die sich Spurenmetalle heften, werden vom Menschen in großen Mengen in die Atmosphäre eingebracht. Der Aufwand, sie zu sammeln und zu analysieren, ist bislang groß. Zumeist werden großflächige Membranfilter verwendet. Chemiker der Universitäten Göttingen und Oldenburg stellten nun ein billigeres Verfahren vor, das natürliche Staubfänger nutzt: Spinnweben. Was darin hängenbleibt, spiegelt recht zuverlässig die Belastung der jeweiligen Regionen wider.

Pflasterstein als Deponie

Ingenieure der Universität Bochum prüfen, ob Teer-Abfälle sicher in hohlen Betonsteinen deponiert werden können. Abrißreife Teerdecken gelten als krebserregender Sondermüll. Bisher wird alter Teer mit Asphalt granuliert und unter wasserdichte Straßendecken gepackt – doch wenn diese aufgerissen werden, muß das Material von neuem behandelt werden. Hohle Steine können vielleicht Abhilfe schaffen.