Daniel, achtzehn Jahre alt, geht in die zehnte Klasse einer Realschule in Lübeck. Er spricht gern über Geld.

Hast du Geld, Daniel?

Wie? Jetzt? Ich hab’ nichts. Ich hab’ immer zuwenig Geld.

Was bedeutet dir Geld?

Alles. Echt. Geld ist für mich total wichtig. Mein Taschengeld zum Beispiel, was ich da zu Hause bekomme. Das reicht nie. Ich brauche immer Geld. Ich brauche eigentlich gar nicht so viel. Aber, naja, eben reichlich. Was wollen Sie sonst noch wissen?

Wieviel Taschengeld bekommst du denn?

Nicht genug. Hundert Mark.