"Sehr brauchbar", sagt Dr. P., "aber die Treuhand würde es uns sehr übel nehmen."

"Man könnte", sagt L., "zur Stabilisierung der Konjunktur an die Parabel von Eulenspiegel anknüpfen, der auf seiner Wanderschaft immer verdrießlich seufzte, wenn es locker bergab ging, weil er schon an den nächsten Aufstieg dachte, aber fröhlich sang, wenn es beschwerlich bergauf ging, aus Vorfreude auf den nächsten Abstieg. Also hatte er immer etwas Positives – gute Stimmung oder gute Fakten."

"Zur Erklärung von Bewegungen an der Börse, die gegenwärtig keine faktische Stütze haben, ein gutes Bild", sagt Dr. P. "Aber wir sollten uns nicht auf Kurse und Konjunkturen beschränken."

"In meinem Lesebuch in der Volksschule", erinnert sich Kollege M., der Senior der Runde, "stand früher die Geschichte vom braven deutschen Sturmsoldaten, der beim Angriff eine Handgranate nach der anderen abriß und auf die Feinde schleuderte – bis er plötzlich, eine abgezogene Granate in der Hand, mit Schrecken sah, daß keine Feinde, sondern nur noch eigene Kameraden um ihn her waren..."

"Von Freunden umzingelt", wirft R. ein.

"Also was tun? Wohin mit der Handgranate, die gleich explodieren wird? Der brave Soldat birgt sie an seiner eigenen Brust. Die Explosion zerreißt ihn. Die Kameraden sind gerettet."

Den Kollegen schaudert.