Eine "Oase in der Wüste der nationalsozialistischen Barbarei" im Berlin nach 1933, "ein himmlisches Ghetto" – so und ähnlich überschwenglich wird die Private Waldschule Kaliski von nahezu allen charakterisiert, die je mit ihr in Berührung gekommen sind. In engem Kontakt mit der Schulgründerin, Lotte Kaliski, die im August 1938 in die Vereinigten Staaten emigrierte und heute in New York lebt, sowie mit zahlreichen ehemaligen Schülern und Lehrern haben die Autoren die wechselvolle Geschichte dieser besonderen Institution eindrucksvoll nachgezeichnet.