Die letzten drei Bücher, das war wieder der ganze Burgess, weit entfernt von seinen Thanatologen: eins über Mozart, eine Sprachlehre ("A Mouthful of Air") und noch rasch ein Thriller über den Mord an Christopher Marlowe, über den er schon die Abschlußarbeit an der Uni Manchester geschrieben hatte.

Und dann hat er noch mehr als hundert Stücke komponiert, drei Symphonien darunter. Aber das fällt in ein anderes Ressort.

"Ich habe", sagt Anthony Burgess zum Beschluß des zweiten Bandes seiner Memoiren, "ich habe mein Bestes getan. Mehr geht nicht."

Es war mehr, als sonst jemand zustande gebracht hätte.

Am vergangenen Montag (The Times) oder Mittwoch (The Independent) oder Donnerstag (The Spiegel) ist Jack Wilson in London an Krebs gestorben. Krebs? Nicht wahr.