Von Ulrich Schiller

Taschen rechts, Reporter links! Beide müssen sie sich dem kontrollierenden Zugriff wuchtiger Gestalten unterwerfen. "Bauch einziehen!" befiehlt der schwarze Hüne, damit er am Gürtel die Hose ausschütteln kann. Das Jackett zappelt am Kragen, die Brille wird ihres Etuis entkleidet, der Kugelschreiber seiner Kappe. "Okay!" sagt der Mann, nunmehr strahlender Miene. Farrakhans Prätorianer, uniform in dunklen Anzügen, mit Bürstenschnitt, kantigen Gesichtern und Fliege, stellen hier leicht in den Schatten, was die Sicherheitsleute amerikanischer Präsidenten bei ähnlichen Anlässen aufführen.

Louis Farrakhan, Herr und Meister der Black Muslims, der Nation of Islam, wie sie sich offiziell nennen, hat das Ereignis als Pressekonferenz angekündigt. Aber die Fronten zwischen Presse und Claqueuren im Raum sind nur entlang den Kamerastativen klar. In den Sitzreihen haben sich zwischen den Reportern Gruppen junger Männer eingenistet, the fruit of Islam, wie der Nachbar erläutert – dunkler Anzug, Fliege, crew cut um dem Meister Zuruf und Zuspruch zu sichern. Ihre schönen Schwestern in braunen Gewändern, das Kopftuch lang über die Schultern fallen lassend, geben – milden Tones, doch entschieden – letzte Anweisungen. Auf dem Podium hinter dem Rednerpult zwei rote Fahnen mit Halbmond und Stern. Das Sternenbanner ist abwesend.

Da kommt er dann auch, comme il faut leicht verspätet, hurtigen Schrittes aus dem Hintergrund des Raumes, geht sofort ans Pult, aufrecht, schlank, getrimmt. Zum dunklen Anzug hat er eine schwarzweiß karierte Fliege gewählt. Das schwarze Haar über den Geheimratsecken ist kurz geschoren. Aus getönten Gläsern überblickt er die Lage. Jubel und Beifall seiner Truppe. Er bleckt die Zähne zum begrüßenden Lächeln: "Im Namen Allahs, des Enthüllers aller Wahrheit." Er sagt: "In dieser Stunde will Allah nicht, daß die Gerechten und die Schuldigen Gemeinschaft halten. In dieser Stunde soll jeder zu den Seinen gehen. Wir werden verbunden sein nach unseren Eigenschaften, die Bösen mit den Bösen, die Guten mit den Guten." Zeit der Trennung nennt er das.

Zeit der Trennung – was soll es bedeuten? Was hat er vor? Louis Farrakhan, der seinen Sitz in Chicago hat, ist nach Washington gekommen, um einzugreifen in einen brodelnden Tumult, der um seine Organisation entstanden ist. Einer seiner ministers, seiner Pastoren, seiner Propagandisten, Khalid Abdul Muhammad, hat im vergangenen Herbst, am 29. November, vor College-Studenten wüste rassistische und antisemitische Erklärungen von sich gegeben. Die hatten zunächst nur lokale Beachtung gefunden, wurden dann aber, Mitte Januar, durch eine Anzeige der Anti-Defamation League, der jüdischen Liga wider den Antisemitismus, landesweit publik. Daraufhin kam es zu Protesten der jüdischen und der schwarzen Bürgerrechtsorganisationen, und der Senat, das Oberhaus des Kongresses, faßte einstimmig eine Resolution gegen den Rassismus des Schwarzen Muslims. Louis Farrakhan hatte keine Wahl. Er mußte Stellung nehmen. Eine heikle Situation für den Muslim-Führer, der seinen Antisemitismus stets wie ein Markenzeichen getragen hat und mit antisemitischen Äußerungen der breiten Öffentlichkeit in Amerika überhaupt erst bekannt geworden ist: Den Judaismus hatte er eine "Gossen-Religion" und Hitler einen "großen Mann" genannt, 1983, nachdem er schon zwanzig Jahre bei den Schwarzen Muslimen aktiv gewesen war.

Louis Farrakhan, in Boston aufgewachsen, hat sein erstes Geld als Gitarrist und Calypso-Sänger verdient, bis ihn Malcolm X für die Nation of Islam gewann. Farrakhan ist Malcolms Zögling, wandte sich allerdings von ihm ab, als dieser die Stirn hatte, das Oberhaupt und den Begründer der Sekte, Elijah Muhammad, wegen außerehelicher Affären zu kritisieren, und dann einen eigenen Weg ging. Gerüchte, er habe mit der Ermordung von Malcolm X zu tun gehabt, hat Louis Farrakhan stets von sich gewiesen. Doch trennte auch er sich von der Sekte, als der Sohn und Nachfolger des Begründers, Wallace Muhammad, sie auch weißen Amerikanern zugänglich machte. Farrakhan gründete seine eigene Nation of Islam, kehrte zurück zur Doktrin Elijah Muhammads, zurück zum Nationalismus der Schwarzen und zum Postulat ihrer Erneuerung durch Disziplin und strikte Verhaltensvorschriften. Im Wahlkampf 1984 engagierte er sich für Jesse Jackson und dessen Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei.

Seit dieser Zeit ist Farrakhan ein Symbol für alle Friktionen zwischen Juden und Schwarzen in Amerika. Seit dieser Zeit drängen die Juden die Schwarzen, sich Farrakhan vom Leibe zu halten. Und seit dieser Zeit lehnen viele Schwarze es ab, "die Verurteilung Farrakhans zu einem Test ihres ehrlichen Interesses an guten Beziehungen zwischen Juden und Schwarzen machen zu lassen", wie es Roger Wilkins formulierte, schwarzer Professor an der George-Mason-Universität und einer der besten Kenner der – nach seiner Meinung – oft "romantisierten" Beziehungen der beiden Minderheiten in der Bürgerrechtsbewegung.

Farrakhan ist in all den Jahren nie müde geworden, darum zu werben, von der großen Masse der Afroamerikaner als integraler Bestandteil der Bürgerrechtsbewegung anerkannt zu werden. Tatsächlich schien er im vergangenen Jahr diesem Ziel sehr nahe gekommen zu sein. Er selbst, nunmehr sechzig Jahre alt, mit einem Prostatakrebs in der Lebenserfahrung, hatte mildere Züge erkennen lassen. Er hatte Mendelssohn gespielt – man denke, Mendelssohns Violinkonzert – auf seiner 200 Jahre alten Geige, öffentlich, und alle großen Blätter des Landes hatten Aufhebens davon gemacht. Die Chicago Sun-Times zitierte ihn gar mit dem Wort: "Mit Musik ungeschehen machen, was Worte angerichtet haben."

Mehrere Bürgermeister überreichten Farrakhan die Schlüssel ihrer Stadt, weil sich die Schwarzen Muslime im Kampf gegen Drogen und Verbrechen engagiert hatten. Bundesgelder flossen für ein Wohnbauprojekt, in dem Schwarze Muslime für Ordnung sorgten. In Washington zog die schwarze Bürgermeisterin Farrakhans Organisation zur Aids-Bekämpfung heran, obwohl die Anti-Defamation League protestierte, weil einer von Farrakhans Propagandisten einmal behauptet habe, jüdische Ärzte hätten schwarze Babys in Südafrika mit dem Aids-Virus infiziert. Im September 1993 tagte die Jahreskonferenz der Versammlung schwarzer Kongreßabgeordneter (Black Caucus) mit Louis Farrakhan als Ehrengast. Kweisi Mfume, der Vorsitzende des Black Caucus, ging so weit, der Nation of Islam einen "Heiligen Bund" anzubieten, und ein Familienphoto – Jesse Jackson, Kweisi Mfume und andere, in ihrer Mitte Louis Farrakhan – schien zu besiegeln, daß Friede, Freude, Einigkeit herrscht.

Aber dann kam der 29. November: Vor schwarzen Studenten des Kean College in New Jersey, etwa 150 Zuhörern, sprach Khalid Abdul Muhammad. Sein Thema: "The Secret Relationships between Blacks and Jews" – "Die verborgenen Beziehungen zwischen Schwarzen und Juden", nach einem 1991 von der Nation of Islam publizierten Buch, das die These zu beweisen versucht, die meisten und die brutalsten Sklavenhändler in den amerikanischen Südstaaten seien Juden gewesen.

Hemmungslos beschimpfte Khalid Abdul Muhammad, ein Mann von kräftiger Statur mit blankrasiertem Schädel, die Juden als die "Blutsauger der schwarzen Nation", ließ auf seine Zuhörer ein Trommelfeuer rassistischer Demagogie niederprasseln. Geübt im Rap wie in der Kanzeltradition zwischen Predigt und Entertainment – Tonband und Abschrift der Rede dokumentieren es schoß er seine Tiraden ab: "Hunderte, Tausende unserer Brüder und Schwestern in Südafrika haben ihr Leben verloren, weil sie Diamanten für die weißen Juden schürften, für die Rubinsteins, Goldsteins, Silbersteins. Darum heißen sie ja so. Darum können wir nicht einmal einen Ring, ein Armband oder ein Halsband tragen, ohne von ,jew-elry‘ zu sprechen. Es heißt ‚jew-elry‘, weil diese Schurken rund um den Erdball stehlen."

Und weiter im Text: "Wenn wir von Gott dem Allmächtigen genügend Macht für Freiheit und Unabhängigkeit bekommen, geben wir den Weißen (in Südafrika) 24 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Und wer bei Sonnenuntergang nicht raus ist – wir töten alles, was da weiß ist. Wir töten die Frauen, wir töten die Kinder, wir töten die Babys. Wir töten die Blinden, wir töten die Krüppel, wir töten die Schwulen, wir töten die Lesben, wir töten sie alle. Sie fragen, warum Babys töten in Südafrika? Weil sie eines Tages groß werden, um unsere Babys zu unterdrücken. Also töten wir sie..." Und so fuhr Khalid Abdul Muhammad fort vor den Studenten des Kean College: gegen die katholische Kirche und den Papst, gegen die schwarzen "Speichellecker" – Politiker, Sportler, Entertainer –, die sich gegen einen Judaslohn in die Tasche stecken ließen.

Als einer der schwarzen Studenten im Saal aufstand mit der Frage, ob das, was Khalid Abdul Muhammad da verkünde, vor fünfzig Jahren nicht zum Tode von sechs Millionen Juden geführt habe, schüttete der Prediger Hohn und Spott über den "armen Bruder", der eine solche provozierende Frage ja nur stelle, um sich bei den Juden Liebkind zu machen.

Unter den Applaudierenden waren selbst afroamerikanische Mitglieder der Fakultät. Korrigierende Diskussionen fanden nicht statt. Die College-Direktorin, den Verfassungsgrundsatz der freien Rede anrufend, schlich wie die Katze um den heißen Brei, und der Redakteur der Studentenzeitung Independent beließ es in seinem Benicht über die Veranstaltung bei der Erwähnung von Lappalien.

Angst geht um auf dem Campus des Kean College wie an vielen anderen Universitäten, Angst, man könne mit Kritik an einer Minderheit beim heimlichen Zensor, dem gesellschaftlichen Gebot der political correctness, anecken. Nur Jay Spaulding, ein Professor und Kenner afrikanischer Geschichte, der als einer von zwei Weißen die Rassismuspredigt mit angehört hatte, zeigte mit einem Protestbrief an das Aufsichtsgremium des College Sinn für akademische Verantwortung.

Danach war Schweigen. Fast ein Monat verging, ehe die New York Times von den monströsen Äußerungen des Khalid Abdul Muhammad erfuhr. Am 30. Dezember berichtete sie darüber. Am 8. Januar rechnete Roger Wilkins in einer ersten Kritik mit seinen schwarzen Kollegen in der Fakultät des Kean College ab: "Sie haben gegenüber ihren Studenten und gegenüber ihren Pflichten als Mitglieder einer zivilisierten Gesellschaft versagt!"

Richtig ans Licht brachte den Skandal aber erst eine Aktion der Anti-Defamation League. Sie ließ in der New York Times vom 16. Januar eine ganzseitige Anzeige veröffentlichen. Die Überschrift in dicken Balken lautete: "Farrakhan und die Nation of Islam behaupten, daß sie sich auf wachsende Toleranz hinbewegen. Urteilen Sie selbst!" Es folgten Zitate aus Khalid Abdul Muhammads Rede – wie oben und noch einige mehr.

Eine Menge Leute mußten sich danach zu Stellungnahmen aufgefordert fühlen. Farrakhan sah sich unter Druck gesetzt. Vor allem aber: Die Führer der etablierten schwarzen Organisationen mußten sich zur Sache erklären, und da konnte es nicht genügen, Antisemitismus und Rassismus in der Rede Khalid Abdul Muhammads zu verdammen. Jesse Jackson hat es nach Erscheinen der Anzeige daran nicht fehlen lassen, Benjamin Chavis von der Vereinigung zur Förderung farbiger Bürger stimmte ein. Andere auch. Aber auch damit war es nicht getan.

Das Phänomen Farrakhan, das sie gebändigt wähnten, verfolgte Jesse Jackson und Kollegen plötzlich wieder. Wieder sahen sie sich im Zugzwang, ihr Verhältnis zu Farrakhan und seiner Organisation klarstellen zu müssen. Das schmerzte, und vor allem wurmte es sie, ausgerechnet auf Drängen des weißen Amerika, der Juden zumal, mit der Nation of Islam brechen zu sollen. Das sei ungefähr so, meinte Roger Wilkins, als sollten sie das Prinzip des Divide et impera, dem die Schwarzen so lange unterworfen waren, nun untereinander anwenden. Das weiße Amerika könne die Misere und das Dilemma der Afroamerikaner ja doch nie erfassen. In diesem Sinne beschuldigte der schwarze New Yorker Kongreßabgeordnete Rangel die jüdische Liga, sie habe mit ihrer Anzeige eine Episode zur großen Debatte aufgebläht, die ohne die Anzeige hinter College-Mauern begraben worden wäre.

Das Problem Farrakhan hat für die Führer der etablierten Organisationen der Schwarzen freilich noch andere Aspekte. Kein anderer zieht wie Farrakhan die Massen an. Zwanzig-, dreißigtausend Menschen sind bei seinen Versammlungen keine Ausnahme. Vor allem junge Schwarze, konfrontiert mit dem scheinbar unaufhaltsamen Verfall in den Ghettos, fühlen sich von ihm angezogen, sind begeistert vom Feuer seiner Rhetorik, den Sequenzen seiner Logik, mit denen er den unterpriviligierten Afroamerikanern seine maßgeschneiderten Wahrheiten anbietet. Zwar heißt Mitgliedschaft in der Nation of Islam totale Unterwerfung, aber das bedeutet wenig, wenn nichts wichtiger ist als ein Ausweg aus dem Elend. Ein schwarzer Medizinstudent im modischen Malcolm-Look, in einem schwarzen Viertel von Washington gefragt, ob er von den rassistischen Äußerungen des Khalid Abdul Muhammad gehört habe, sagte: Ja, das habe er. Und auf die Frage, was er davon halte, war seine Antwort: "Ich warte, bis Farrakhan gesprochen hat."

Diese zielstrebigen, disziplinierten Schwarzen Muslime als Bundesgenossen im Kampf gegen Drogen und Verbrechen zu haben ist ein verständlicher Wunsch schwarzer Bürgermeister und Aktivisten der großen Civil-Rights-Organisationen. Sie wissen keinen Rat mehr. Die Hälfte aller Mordopfer, im Jahre 1992 waren Schwarze (11175), und zwar zu 95 Prozent von Schwarzen getötet – über Drogen, durch Zufall, aus Verärgerung, im Bandenkrieg. Junge Schwarze sind eine gefährdete Spezies. Die Führer der "Mainstream"-Schwarzen sehen sich Kräften ausgeliefert, über die sie nicht die geringste Kontrolle haben: der beinahe schrankenlosen Verfügbarkeit von Handfeuerwaffen und einer zerstörerisch wirkenden Arbeitslosigkeit, die in manchen Wohnvierteln der Schwarzen 60 bis 65 Prozent erreicht.

Dreimal haben sich Repräsentanten des Black Caucus mit Louis Farrakhan im vergangenen Herbst getroffen. Zweimal insgeheim. Was dabei herauskam, ist nicht bekannt. Jesse Jackson jedenfalls hat kürzlich eine Konferenz veranstaltet, auf der der Ruf nach staatlichen Sozialprogrammen vernehmlich schwächer war als der Ruf nach mehr Bereitschaft zur Selbsthilfe – und zu mehr Selbstkritik. Hier hätte es Berührungspunkte mit den Schwarzen Muslimen geben können – hätte Farrakhan dem Rassismus seines Predigers und auch seinem eigenen Antisemitismus wirklich abgeschworen. Auf der Pressekonferenz Anfang Februar zeigte sich der alte Louis Farrakhan.

Freilich mußte er Khalid Abdul Muhammad "bestrafen", denn der war, obwohl vom Meister ermahnt, weit übers Ziel hinausgeschossen. Farrakhan kritisierte die Rede Khalid Abduls im Kean College als "ihrer Art" nach "abstoßend, boshaft und bösartig" und enthob seinen Gehilfen aller Ämter, so lange, bis er wieder Konformität mit den Geboten Allahs, Elijah Muhammads, Louis Farrakhans zeige. Doch dann kam das andere. Der Wahrheit, die hinter den Worten des verirrten Bruders liege, könne er, Louis Farrakhan, sich freilich nicht verschließen. Auch gehe es ja eigentlich gar nicht um die Rede. Unter dem jauchzenden Beifall seiner Anhänger rief er aus: "Wenn wir den Bruder Khalid für seine Worte zurechtweisen, wer wird Amerika für seine Taten (an den Schwarzen) zurechtweisen?" Der Spieß war umgedreht, die Pressekonferenz zum Erweckungssermon umfunktioniert, die Anti-Defamation League zum eigentlichen Übeltäter stilisiert.

Angesprochen auf die Passagen in Khalid Abduls Rede, in denen dieser die Vertreibung der Weißen aus Südafrika oder ihren Tod gepredigt hatte, bot Farrakhan der über CNN live beteiligten Öffentlichkeit das bemerkenswerte Argument, Rassismus setze ja, um wirksam zu werden, den Besitz von Macht voraus. Und Nelson Mandela habe gar nicht die Macht, um zu vollbringen, was der Bruder Khalid angeregt habe.

Roger Wilkins, der erfahrene Streiter aus der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, ist überzeugt, Louis Farrakhan habe den etablierten Führern der Afroamerikaner einen großen politischen Gefallen getan, indem er eine Umarmung, mit der sich keiner von ihnen komfortabel fühlte, selbst beendet habe. Aber es könnte ebensogut sein, daß Farrakhan die anderen aussticht – mit der Chuzpe, mit der er sie alle, die ratlos gewordenen Bürgerrechtler, im Regen stehen läßt.