Wenn Deutschland keine eigene Machtpolitik betreibt (die Neue Rechte spricht von "Geopolitik"), sondern seine "Westbindung" akzeptiert, dann hat es zwei Möglichkeiten: Es kann sich als Teil von Europa verstehen oder als Teil der Welt.Das scheint sich nicht auszuschließen, denn offensichtlich ist es ja sowohl das eine wie das andere, und man kann unser Vaterland harmonisch wie eine Zwiebel umhüllt sehen zunächst von der Schicht "Europa" und dann von der Schicht "Welt".Bei diesem Bild richten sich alle nach außen gerichteten Energien sowohl auf den europäischen als auch auf den Weltzusammenschluß. Das Bild trügt aber.Die Energien strömen nicht zusammen, sondern gegeneinander: Man trifft - bewußt oder nicht - eine Entscheidung, ob man für Europa oder für die Weltzentrale ist.Der Europa-Idee ist nicht nur die Orientierung nach innen, die partikulare nationale Abschließung, im Wege, sondern auch eine konkurrierende Öffnung nach außen, nämlich die noch größere Öffnung zur Weltgesellschaft.Und umgekehrt scheinen sich Weltzentrale und Europa-Idee auszuschließen: Diese zielt auf Ve rinnerlichung, Abschottung, die Idee einer Weltrepublik auf Entgrenzung. In der Romantik, als einerseits die universalen Ideale der Französischen Revolution noch weiterwirkten und andererseits sich schon der auf Gemeinsamkeit und Tradition gründende Nationalismus abzeichnete, hatte man ein feines Gefühl für diesen Gegensatz von sich öffnenden und zusammenziehenden Kräften, von Systole und Diastole."Unter den streitenden Mächten kann kein Friede geschlossen werden, aller Friede ist nur Illusion, nur Waffenstillstand; auf dem Standpunkt der Kabinetter, de s gemeinen Bewußtseins ist keine Vereinigung denkbar.Beide Teile haben große, notwendige Ansprüche und müssen sie machen, getrieben vom Geiste der Welt und der Menschheit . . .Keine hoffe die andre zu vernichten, alle Eroberungen wollen hier n ichts sagen, denn die innerste Hauptstadt jedes Reiches liegt nicht hinter Erdwällen und läßt sich nicht erstürmen", schreibt Novalis. Zu seiner Zeit (und unter seinem Einfluß) gab es eine Vision von Europa, die eine kleinere Ausgabe des Weltgesellschaftsmodells darstellte und diesem gegenüber eine Vorstufe hätte sein können: die Heilige Allianz.In diesem frömmelnden Bündnis sicherten sich die europäischen Fürsten als Glieder einer großen christlichen Familie Bruderliebe, Hilfe und Beistand zu.Sie strebten eine europäische Einigung nach dem Modell von Novalis' "Christenheit und Europa" an: Unter einem Monarchenpaa r, das die politische und gleichzeitig sittliche Spitze einnimmt, versammelt sich ein nationenübergreifendes Volk wie eine große Familie.Das Modell erwies sich als unzeitgemäß und restaurativ: Es versuchte eine Anknüpfung an den Universalismus der katholischen Kirche und des Alten Reiches und mußte den nationalistischen, partikularistischen Tendenzen des 19.Jahrhunderts weichen. Der Unitarismus des mittelalterlichen Reiches hat sich als theoretisches Modell erst ausgeprägt, als die Völker nicht mehr durch ein solches politisches Band geeint waren.Der Bedarf an zusammenführenden völkerrechtlichen Gedanken trat auf, als die mittelalterliche Reichsidee verblaßte und der Mangel an Verbindung spürbar wurde; als die Fürstentümer und Stadtrepubliken Selbständigkeit bekamen und der Universalismus des Mittelalters durch den neuzeitlichen Pluralismus abgelöst wurde.Die neuen, unabhängigen Gebilde stellten sich bewußt in einen Zusammenhang, den sie, in Anknüpfung an die verlorengegangene Einheit, res publica christiana oder res publica sub deo nannten, und knüpften in diesem Rahmen ein Netz von Schiedsgerichtsbarkeiten, die von Universitäten, Parlamenten oder befreundeten Staatsoberhäuptern ausgeübt wurden; auch der Papst trat als Vermittler und Richter auf. Es entwickelte sich ein Völkerrecht, als dessen Unterbau man die Philosophie des antiken Naturrechts verwendete, nach dem der Mensch ein Sozialwesen ist - daraus folgerte man, daß auch die Völker durch die Natur zu einer Gemeinschaft verbunden seien.Der spanische Jesuit Francisco Sußrez faßte diese Vorstellung im 16.Jahrhundert in die Worte: "Obgleich die Menschheit in verschiedene Völker und Königreiche gegliedert ist, besitzt sie doch eine gewisse, nicht nur physische, sondern auch eine moralische und politische Einheit, die sich aus dem natürlichen Gebot der Liebe und des gegenseitigen Mitleids ergibt, das sich auf alle Menschen, auch auf die Ausländer, welchen Volkes auch immer, erstreckt.Daher ist jeder Staat, mag er eine Republik oder ein Königreich sein, zwar an sich eine vollständige und eine dauernde Gemeinschaft seiner Bürger, zugleich aber in gewissem Sinne auch ein Glied jenes Universums, welches das Menschengeschlecht umfaßt." Der Holländer Hugo Grotius konnte dieses Konzept ausbauen und durch den Dreißigjährigen Krieg hindurchretten; dessen Ergebnis war aber die Stärkung der Souveränität der Einzelmächte, und die unitarische Idee geriet in ein immer stärker werdendes Spannungsverhältnis zu der Vorstellung, daß es für den Frieden nicht auf die Unterordnung unter eine größere Einheit, sondern auf das richtige Zusammenspiel der Mächte ankäme.Diese müßten sich in einem Gleichgewicht, einer balance of power, befin den, damit der Frieden garantiert sei: Kein Staat dürfe so stark sein, daß er allein oder mit seinen Verbündeten die übrigen Staaten unterwerfen könne. Das unitarische Konzept wurde in der Französischen Revolution belebt, als sich die Revolutionäre nicht als Vertreter der französischen Nation, sondern als Organ der ganzen Menschheit fühlten, und - ironischerweise - in der romantisch-restaurativen Gegenbewegung, die zur Heiligen Allianz führte.Die Nationalstaatsidee war aber durch solche Bestrebungen nicht zurückzudrängen: Griechenland, Italien, Ungarn und Deutschland lösten sich als Nationen heraus, und statt sich zu einigen, spaltete sich Europa in Bündnissysteme, die 1914 gegeneinander in den Krieg traten.Durch diese und die folgende schlechte Erfahrung hat die unitarische Lösung keinen Auftrieb erhalten; die europäischen Nationen haben nach wie vor keine Neigung, Souveränität an e in Zentrum abzugeben, und der Europa-Gedanke hat wesentlich zweckrationalen Charakter; ihm fehlt das Pathos. Die unitarische Idee befindet sich aber anderswo im Fortschreiten: in der Welt.Und das hat ja auch seine Richtigkeit.Schon Sußrez sprach davon, daß die Staaten Glieder jenes Universums seien, "welches das Menschengeschlecht umfaßt".Tatsächlich erlaubt die naturrechtliche Grundlage der Völkerverbindung keine Eingrenzungen.Sie hat den Menschen an sich im Auge, nicht den Europäer, und ist auf Kosmopolitismus aus.Die Bereitschaft, auf Souveränität zu verzichten und Uno-Einmischungen zu d ulden, nimmt weltweit ständig zu - gegenwärtig zeigt das die wachsende Unterstützung, die der Einsatz der Bundeswehr unter Uno-Befehl bekommt.Obwohl es sich oft als friedenserhaltend bewährt hat, wird das souveränitätswahrende Prinzip der Nicht einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates abgelöst durch die zunehmende Anerkennung weltpolizeilicher Einsätze.Das Zentrum der Uno befindet sich auf dem Boden der Vereinigten Staaten, und diese Macht hat auch die Führung in der W eltorganisation. Die Einbeziehung der USA hat eine Geschichte, die bis zu der letzten Anstrengung, Europa unitarisch zusammenzufassen, zurückreicht - zur Heiligen Allianz.Zar Alexander forderte 1820 Amerika auf, da es christlich und zivilisiert sei, sich der Allianz anzuschließen.Diese Ehre wurde dankend abgelehnt: Zwar sei man ein Mitglied der "allgemeinen zivilisierten Staatengemeinschaft", auch billige man die vom Zaren proklamierten Grundsätze, hieß es in der Antwort; aber: "Das politische System der Vereini gten Staaten ist essentiell außereuropäisch . . .Mit Festigkeit und Vorsicht sich freizuhalten von jeder Verwicklung in das europäische System, war das Leitprinzip ihrer Politik unter jeder Regierung." Es stand in dieser Antwort aber auch: "In dem Maße jedoch, in dem die Bedeutung der Vereinigten Staaten als eines Mitgliedes der allgemeinen Gesellschaft zivilisierter Völker in den Augen der anderen wächst, wachsen auch die Schwierigkeiten, diese Praxis aufrechtzuerhalten, vermehren sich die Versuchungen, von ihr abzuweichen."Und so geschah es.Nachdem die Vereinigten Staaten auf europäischem Boden Krieg geführt hatten, kam von dem dadurch gestärkten, selbstbewußten Staat der Impuls für den Völkerbund.Er ging 1918 von Wilson aus; der Präsident fiel damit allerdings innenpolitisch in den Wahlen durch, und die europäischen Mächte errichteten den Bund ohne Amerika.Wiederum auf amerikanische, nämlich Roosevelts Initiative wurde dann die U no gegründet. Die Europa-Idee, die Idee eines exklusiven Clubs Europa, "leidet" unter der Präsenz Amerikas.Wenn im vereinten Europa nicht nur ein gemeinsamer Wirtschaftsraum, sondern eine kulturelle Einheit angestrebt wird, kommt es darauf an, daß sie sich abhebt, daß sie sich der Charakteristika bewußt wird, durch die sie sich von dem Rest der Welt unterscheidet.Bei dieser Identitätsfindung sind die USA im Weg.Es gibt keinen gemeinsamen Nenner, kein abzuhebendes Allgemeines zwischen den europäischen Nationen , das nicht auch die Vereinigten Staaten umfaßte.Versucht man, die kulturelle Gemeinsamkeit Europas zu bestimmen, so findet man nichts, das Amerika ausschlösse.Sie sind so stark europäisch geprägt, und umgekehrt ist die europäische Kultur so stark am erikanisch beeinflußt, daß eine Trennung der Kulturkreise unmöglich ist.Golo Mann bezeichnete in der Propyläen-Weltgeschichte Amerika als "wahres Europa". Die größte geistige Errungenschaft Europas, die Idee der Freiheit und der Menschenrechte, die uns so vorteilhaft von bestimmten asiatischen Kulturen abhebt, war eher in Amerika deklariert als auf dem Kontinent, und sie erhielt auch im folgenden ihre entschiedenste Ausformung jenseits des Atlantiks.Sie war den organisch-traditionell aufgebauten Systemen fremd und etwas Modernes und Artifizielles; sie hatte deshalb bessere Chancen in einer gesellschaftlichen Neugründung.Baut sie auch auf europäisc hem Geist auf, so ist ihr großer Einfluß auf die Gegenwartskultur doch der Tatsache zu verdanken, daß sie sich in den Vereinigten Staaten so machtvoll entwickelt hat.Nur mit deren militärischer Hilfe konnte sie auf dem Kontinent gegen Adolf Hitler un d Stalin durchgehalten werden. Europa wurde für diese Idee erst wirklich reif durch die Erfahrung dieser beiden Ausformungen des Totalitarismus, und es erfährt nach wie vor ideologische Sicherheit dadurch, daß es an der Hand des großen Bruders Amerika geht.Die Wende zum Verfassungspatriotismus, die Habermas und seine Anhänger vorgenommen haben, zeigt das deutlich an.Das europäische Bestreben, sich in einem Bündnis zusammenzufinden, das sich durch eine gemeinsame Kultur abhebt, wird deshalb behindert durch die Tatsache, daß zwischen den Vereinigten Staaten und Europa eine untrennbare Kulturvermischung besteht.Eine europäische Vereinigung, die mehr sein will als eine zweckmäßig-ökonomische Einrichtung, kann die USA nicht ausschließen. Wegen ihrer zum Atlantik hin nicht abzugrenzenden kulturellen Identität steht die Europa-Idee in der Gefahr, eine Fortsetzung der europäischen Bündnispolitik des vorigen Jahrhunderts in vergrößertem Maßstab zu sein (was mit dem Begriff "Festung Europa" ausgedrückt wird); sie schafft ein Bündnis, dem man durch Gegenbündnisse wird Kompensation zu schaffen suchen: Die islamische Welt, die "Amerikas" könnten zusammenfinden.Europa bedeutet eine Schwächung der Völkerbundsidee, so wie umgekeh rt die Europa-Idee darunter leidet, daß die stärksten und edelsten Energien, die über die Nationalstaaten hinausgehen, nach New York und nicht nach Brüssel gerichtet sind. Es wird wohl deutlich geworden sein, daß ich mich angesichts der Rivalität zwischen dem europäischen und dem weltweiten Vereinigungsbestreben auf die Seite der Welt geschlagen habe.Auf dieser Seite zeigt sich angesichts der unitarischen Fehlschläge eine Ermüdung, eine Verzagtheit, wie sie unlängst von Theo Sommer zum Ausdruck gebracht wurde.Am schärfsten hat sie Hans Magnus Enzensberger vorgetragen, als er geradezu dazu aufforderte, dem kämpferischen Universalismus angesichts des Siegeszugs de s Partikularismus abzuschwören. Diese Haltung ignoriert, daß es nicht nur einen Niedergang des Universalen gibt, sondern daß sich vor unseren Augen eine Polarisierung abspielt: In demselben Maße, in dem der Partikularismus anwächst, nimmt auch die universalistische, auf eine Weltzentrale hinzielende Ausrichtung zu.Bei allen Irrungen, mit denen der Prozeß einhergeht, ist doch nicht zu übersehen, daß der Universalismus in der Welt rasante Fortschritte macht.So fragwürdig, so ungeeignet die internationalen Militäreins ätze der Gegenwart sein mögen, sosehr sich jedes pazifistische Gewissen dagegen wehren mag: Sie sind der ungeschickte Anfang der Unterwerfung der Weltgesellschaft unter eine gemeinsame Zentrale. Von universalen moralischen Maximen, vor allem dem Schutz des Lebens, geleitet, bemühen sie sich um die Entmachtung der Einzelgewalten und den globalen Frieden - eine internationale Monopolisierung der Gewalt, der die entsprechenden Anstrengungen auf nationaler Ebene unter der geistigen Anleitung von Hobbes vorangegangen sind.Es sind nicht nur weltfremde Utopisten, die sich diesem Ziel unterstellen.Die Tendenz, auf diese Hoffnung, und sei sie noch klein, zu setzen, nimmt deutlich zu; die Weltzen trale ist die Forderung, mit der Habermas, ganz nebenbei, "Faktizität und Geltung" beschließt. Zwar haben uns die in diese Richtung gehenden Anstrengungen dem Weltfrieden noch nicht spürbar näher gebracht.Aber: Nach den Worten Max Schelers (1928) befinden wir uns in einem Zeitalter des Ausgleichs, des "Ausgleichs der Rassenspannungen, Ausgleichs der Mentalitäten, der Selbst-, Welt- und Gottesauffassungen der großen Kulturkreise, vor allem Asiens und Europas.Ausgleich der Spezifitäten der männlichen und weiblichen Geistesart in ihrer Herrschaft über die menschliche Gesellsc haft.Ausgleich von Kapitalismus und Sozialismus und damit der Klassenlogiken und der Klassenzustände und -rechte zwischen Ober- und Unterklassen.Ausgleich zwischen den politischen Machtanteilen von sogenannten Kultur-, Halbkultur- und Naturvö lkern; Ausgleich auch zwischen relativ primitiver und höchst zivilisierter Mentalität . . .Ausgleich endlich auch zwischen den einseitigen Ideen vom Menschen . . .Wohlgemerkt: Diese Tendenz zum Ausgleich bei stetig wachsender Differenzierung des geistigen Individuums Mensch." Scheler sah diesen Vorgang keineswegs harmonisierend.Nach seiner Ansicht sind nicht die Weltalter der zunehmenden Spannungsstauung und Partikularisierung der Kräfte, sondern die Weltalter des Ausgleichs für die Menschheit die gefährlichsten, "die todes- und tränentrunkensten".Die Partikularisierungen sind Geburtswehen bei dem großen Vorgang der Universalisierung. So sah es auch Teilhard de Chardin.Er hatte als Paläontologe die denkbar größte Zeitdimension im Auge und entnahm aus einer Extrapolation des bisherigen Evolutionsverlaufs, daß die Menschheit sich genauso zusammenschließen und einer Zentrale unterwerfen werde, wie es bei der Genese des Lebens und des Geistes die Einzelteile immer getan haben, wenn die Komplexität ihrer Verbindungen unerträglich wuchs.Die Vorstufe, auf der noch keine Zentrokomplexität ausgebildet ist, sondern Plur alität besteht, bedeutet (wie jede Vorstufe einer Metamorphose) Leiden. Teilhard beschreibt den Prozeß ebensowenig verharmlosend wie Max Scheler, nämlich als katastrophal.Vor dem Zweiten Weltkrieg sagte er: "In einem letzten Aufbäumen des Individualismus aus einem dunklen Selbsterhaltungstrieb hatten die Völker 1918 versucht, sich gegen diese Verkittung zu verteidigen, die sie kommen spürten.Wir haben dann das bestürzende Aufschließen der Nationalismen erlebt - die regressive Pulverisierung der ethnischen Gruppen im Namen der Geschichte.Und jetzt schwillt di ese nach Einheit strebende Grundwoge von neuem an und dringt vor, jedoch in einer durch die Partikularismen, mit denen sie durchtränkt ist, gefährlich gewordenen Form.Und damit kommt es zum Ausbruch der Krise." Es gilt, wieder mit Liebe und Geduld auf die Erziehung des Menschengeschlechts zu blicken wie die Denker der Aufklärung, die sehr wohl mit der furchtbaren Realität vertraut waren, nicht - wie wir heute - vor ihren Grenzen, sondern vor ihren Augen, nicht in ihren schlimmen Visionen, sondern als Aktualität: Leibeigenschaft, Adelswillkür, Folter, Hexenverfolgung, und durch ihre unablässige Kritik, durch die mutige und zukunftsfrohe Einwirkung ihres Geistes, Abhilfe schafften. Thomas Mann beendete seine "Rede über Lessing" so: "Er, der Männlichste, glaubte an das Kommen des Mannesalters der Menschheit, und mit den Worten, in denen er's glaubte . . ., wollen wir unsere Betrachtung beschließen: ,Geh deinen unmerklichen Schritt, weise Vorsehung!Nur laß mich dieser Unmerklichkeit wegen an dir nicht verzweifeln, wenn selbst deine Schritte scheinen sollten zurückzugehen! - Es ist nicht wahr, daß die kürzeste Linie immer die Gerade ist.`"