Dieter E. Zimmer: "Wie der Staat schreiben lässt",

ZEIT Nr. 28

Der Autor hat wiederholt die Bemühungen um eine Reform der deutschen Rechtschreibung mit sachlichen und informativen Stellungnahmen kommentiert. Auch seinen neuesten Essay lese ich als Ermutigung der Wissenschaftler, die sich seit vielen Jahren um Verbesserungen unserer unnötig schwierigen Orthographie bemühen und deren Anstrengungen nun zu einem bescheidenen, aber respektablen Erfolg geführt haben.

Prof. Dr. Gerhard Stickel (Institut

für deutsche Sprache), Mannheim

Schrifft braucht Rehgeln, wih Dihter Zimmer zurrecht bemerkt.