Kalt ist es in Deutschland und die eisigen Zeiten haben jetzt auch die ZEIT erreicht: Ihr Dossier ist diese Woche ganz den "Eismännern" gewidmet, im Reiseteil werden die Schlittschuhe unterschnallt, um auf ostfriesischen Kanälen zu "schöfeln" und das ZEITmagazin beobachtet, wie ein Mensch mit 200 Stundenkilometer die Piste hinabrast - auf einem Fahrrad.

Aus diesem Grund hier ein paar eisige Plätze im Internet.

Eis und Schnee sind mehr als nur gefrorenes Wasser. Die Forschung beschäftigt sich seit langem mit den kalten Kristallen und versucht zum Beispiel das Geheimnis der Winterstürme zu lösen sowie den Schnee zu erforschen .

Wie erklärt man einem Freund, der im sonnigen Kalifornien sitzt und nur in Fahrenheit rechnen kann, den eisigen Schrecken unserer Temperaturen, wenn die Aussage "minus 18 Grad" für ihn nichts bedeutet? Am besten, man konsultiert die Umrechnungstabelle .

Am Schneetelefon wiederum sind die Wintersport-Wettervorhersagen, Straßenzustandsberichte, Prognosen und Schneehöhen, Pisten- und Loipeninfos für die europäischen Wintersportorte abzuhören. Die jeweiligen Kennziffern gibt's im Internet - anrufen muß man dann aber doch noch mit dem guten alten Telephon. Das gilt nicht für Österreich, denn die Schneeberichte Österreich gibt es bereits online.

Wer lieber auf Kreuzfahrt geht als Ski zu fahren, muß auch dabei nicht auf den Winter verzichten. Schließlich kann man mit einem Eisbrecher eine Eiskreuzfahrt unternehmen. Und für die Daheimgebliebenen gibt es zum Trost den Bildschirmschoner mit Eiskristallen .