Das traditionelle Konzept von Intelligenz ,das die Wissenschaft seit Alfred Binet vertritt, und das mit den gängigen Intelligenztests gemessen wird, hält der Havard-Forscher Howard Gardner für falsch. Seine Theorie geht von verschiedenen Formen der Intelligenz aus, die in einer Person in unterschiedlichem Ausmaß angelegt sein können. Multiple Intelligenz nennt er das. Ulrich Schnabel porträtiert den "Kopfzerbrecher" (Wissen, Seite 34) und seine Formen der Intelligenz .

Gardners Theorien wollen durchaus praktischen Nutzen haben. Wie er mit Hilfe seines Konzeptes die besonderen Stärken von Angestellten und Führungskräften hervorbringen will, erläuterte er in einem Interview mit dem Magazin CIO .