Urz, Otze, Resse, das sind so Wörter, an deren Anfang ein F steht. Was gleich die Frage aufwirft: das F besonders? Besonders ordinär, oder was?

Aschismus, Ettsack, Lak und Legel, Luch! Alles, was schmierig, schmutzig, gefährlich, infektiös oder sonstwie dubios erscheint, beginnt mit einem F.

Schon mal bemerkt? Äkalien! Loh! Reibad! Rosch! Riteuse! Usel! Und, nach jahrelanger Benutzung: Uton!

Die Rigidität, die Reudsche Ehlleistung, die Urunkulose: Üble Krankeiten folgen ihm, indes Esundheit ein G im Schilde führt, wie Lücksefühl, wie Eld.

Hat das F Zukunft? Leider ja. Als Utur! In den nächsten vier Wochen bestimmt es sogar die Gegenwart: im Ebruar, mit klirrendem Rost, dem die Rühjahrsmüdigkeit auf dem Uße olgt.

Herr, erlöse uns von dem F!

Gibt es bessere Buchstaben? Das G, jawohl, schon genannt. Auch das D übrigens, als Usel, dem unvermutet positiven Zufall. Das T, schmeernd in Äärää! Das A & O wie in Rgsmus, Pthese, Ppssint. Im wetterfesten Nrk, im duftenden Rm.