11. April 1991: Waffenstillstandsabkommen nach dem Ende des Golfkriegs.

Mit der Annahme der UN-Resolution 687 verpflichtet sich der Irak zum Verzicht auf alle Massenvernichtungswaffen und akzeptiert Kontrollen durch Waffeninspekteure.

Oktober 1992: Erstmals behindern irakische Beamte UN-Inspekteure bei ihrer Arbeit.

13. Januar 1993: Luftangriffe auf irakische Raketenstellungen in der Flugverbotszone.

7. Oktober 1994: Saddam Hussein zieht 64 000 irakische Soldaten vor der kuwaitischen Grenze zusammen und verlangt die Aufhebung der UN-Sanktionen.

Saddam lenkt wenig später ein und erkennt am 10. November 1994 die Grenzen Kuwaits an.

9. Dezember 1996: Die Vereinten Nationen genehmigen dem Irak den Verkauf von Öl gegen Lebensmittel und Medikamente.