Der persönliche Gebrauch der Waren sei nicht weiter tragisch, erklärt der Richter, doch der Weiterverkauf sei ein Verstoß gegen das Warenzeichengesetz.

Großmütig schätzt der Richter die Handelstätigkeit des Taxifahrers als Hobby, nicht als Gewerbe ein und hält darum eine Geldstrafe von 2500 Mark für angemessen.