Aus: "Im Dickicht der Städte" die drei letzten Sätze:

"Allein sein ist eine gute Sache.

Das Chaos ist aufgebraucht.

Es war die beste Zeit."

Brigitte Kronauer, Schriftstellerin:

Was mich am Welt- und Gesellschaftsschulmeister Brecht stets neu verdutzt und erbost: Wie dieser gewaltige Pathetiker des Lakonischen alles, selbst die sogenannten poetischen Augenblicke - von denen er ja viel versteht -, in das Licht, vielmehr den fahlen, schalen, faden Schein einer besserwisserischen Lehrstunde taucht. Kunst als Illustration. Als Schminke einer wesentlicheren Botschaft. Noch immer an uns, die von der Werbung mit Arien Mozarts und Verdis zum Kauf von Autos, Tiefkühlpizza und so weiter verführt werden sollen?