Was wäre, wenn das A fehlte? Gäbe es kein Alphabet, sondern ein Betagam?

Oder gar ein Bmqibcfu? Hätte Mercedes dann eine B-Klasse? Führen wir gasgetriebene Butomobile? Ohne das A geht es nicht! A steht für Anfang, für Aufbruch, für Abitur, für allererste Sahne. Aa andererseits bezeichnet das, was hinten rauskommt.

Zwischen A und A liegen Welten: Afrika und Amerika, sogar Alabama, ein Areal, das mehr noch als Alma Ata und Alpaka mit As nur so aast. (Alpaka? Wo liegt das denn?)

Ata, apropos, gibt's auch ohne Alma, wie praktisch in Küche und Bad. Was Alma anlangt, wären da außerdem Anna, Annabella, Arabella und Antonella: das A gehört Eva! Der charakterstarke Adam heißt zackig Heinz, Franz, Lorenz, Vinzenz, Ignaz. Oder kühn das Alphabet durchmessend Achaz.

Welch ein Name! Wie die Wörter, die von A nach Z sich strecken, überhaupt Markantes bezeichnen: Aprilscherz, Adventskranz, Autobahnkreuz! Die pure Langeweile hingegen zwischen B und Z, von Bregenz bis Benelux, was sich nicht mal mit Z schreibt, nur fast.

Will sagen: Das A muß bleiben!

Ja, das war's dann auch für heute schon an dieser Stelle. Alpaka übrigens liegt, wo auch immer, nur für Stunden, als Lamaart. Und zum Z später mehr, wenn es wieder heißt: "Der besondere Buchstabe!"