1895: Ernst Jünger wird am 29. März in Heidelberg als Sohn eines Chemikers geboren.

1911: Mitglied im Wandervogel.

1913: In Verdun läßt sich der minderjährige Jünger von der Fremdenlegion werben. Rückkehr nach Intervention des Vaters.

1914: Notabitur und Meldung als Kriegsfreiwilliger am ersten Tag des Weltkrieges.

1918: Nach mehrfacher Verwundung erhält der Stoßtruppführer Jünger die höchste Kriegsauszeichnung, den Orden Pour le mérite.

1920: "In Stahlgewittern", ein stilisiertes Kriegstagebuch, erscheint im Selbstverlag.

1923: Jünger scheidet aus der Reichswehr aus, studiert Zoologie und Philosophie.